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Aufakt für die Dresdner Musikfestspiele - Großbritannien steht im Fokus

Aufakt für die Dresdner Musikfestspiele - Großbritannien steht im Fokus

Die Dresdner Musikfestspiele schlagen eine Brücke ins musikalische Weltreich. Unter dem Motto „Empire“ bietet das bekannteste Klassikfestival im Osten Deutschlands bis 2. Juni namhafte Ensembles und Solisten sowie junge Künstler gleichermaßen auf.

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Die Dresdner Musikfestspiele reisen 2013 ins musikalische Weltreich.

Quelle: dpa

Im Fokus stehen Künstler aus Großbritannien. Allerdings spannt Intendant Jan Vogler das Thema weiter. Die Festspiele wollen zugleich Spuren erforschen, „die das Streben nach einem Weltreich in den Kulturlandschaften vieler Länder und Kontinente hinterlassen haben“, schrieb der Intendant im Programmheft.

Zum Auftakt spielten am Montagabend in der Semperoper die New Yorker Philharmoniker unter ihrem Chef Alan Gilbert. Das Orchester hatte bereits am Samstag im Berliner Konzerthaus einen Vorgeschmack auf die Dresdner Festspiele gegeben und war genau wie Solist Emanuel Ax (Klavier) gefeiert worden. Die Spielfreude der Musiker gipfelte in zwei Zugaben. Beim Auftaktkonzert in Dresden war Festspielintendant Jan Vogler (Cello) Solist bei der „Hebräischen Rhapsodie“ von Ernest Block. Außerdem spielte das Orchester die „Linzer“-Sinfonie von Mozart und Modest Mussorgskis „Bilder einer Ausstellung“.

Die New Yorker sind als „Orchestra in Residence“ Ehrengäste in Dresden. Zum Jahrgang 2013 gehören weitere namhafte Solisten und Ensembles, darunter der Pianist Yefim Bronfman, das Takás Quartet, die Academy of St. Martin in the Fields und Geigerin Viktoria Mullova. Die Dresdner Musikfestspiele entstanden 1978 und waren schon vor dem Fall der Mauer eine angesagte Adresse für die Klassikfans aus aller Welt. Auch Stars auf dem Westen wie die Berliner Philharmoniker mit Herbert von Karajan gastierten schon damals an der Elbe.

dpa

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