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Alles aus Schokolade - Dresdner Stadtmuseum lädt mit buntem Programm zur Finissage ein

Alles aus Schokolade - Dresdner Stadtmuseum lädt mit buntem Programm zur Finissage ein

Einen schokoladigen Frühlingsbeginn konnten die Besucher des Dresdner Stadtmuseums noch bis Sonntag erleben. Anlässlich der Finissage der Ausstellung „Schokoladenstadt Dresden“ stellten Dresdner Chocolatiers ihr Handwerk vor.

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Quelle: Julia Vollmer

Eine von ihnen war Jacqueline Elsner mit ihrem Label „Pralinenherz“. Die Dresdnerin verkauft selbstgemachte Schokoladen und Pralinen. Außerdem lädt sie Interessierte zu Pralinen-Selbermachkursen ein und stellt mit Kindern auf Geburtstagen eigene Schokolade her.

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Diese Schaustücke aus Schokolade stellten Dresdner Konditoreilehrlinge her

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Am ganzen Wochenende stellen Auszubildenden der Bäckerinnung ihre Schaustücke vor. „Die Azubis haben als Aufgabenstellung bekommen, das ihr Schaustück ganz aus Schokolade sein muss. Von einem Raben bis zum Blauen Wunder aus Schokolade ist alles dabei“, erzählt Kuratorin Andrea Rudolph. Am Sonntag werden dann die Sieger prämiert. Es wird zwei Preise geben, einen von der Jury der Bäckerinnung und einen Zuschauerpreis. Den Abschluss der Finissage bildet am Sonntag um 17 Uhr eine Kuratorenführung durch die Ausstellung.

Die Schau, die seit Ende November lief, erzählt die Dresdner Schokoladengeschichte bis zum Beginn der 1990er Jahre und berichtet von Dresdner Spezialitäten wie Russisch Brot, Dominostein und Schokoladenadventskalender. Ausgefallene Schokoladenautomaten, gestaltet etwa als Rotkäppchen oder Klapperstorch, gaben einen Einblick in den Einfallsreichtum, mit dem Schokolade schon vor über 100 Jahren angepriesen wurde. Schließlich erinnerten Schocarrés, Bambina und Schlager-Süßtafel ebenso wie Liebesperlen, Toffés und Puffreistafeln an die bunte Welt der Süßwaren in der DDR.

Julia Vollmer

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