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„Aghet“-Projekt zum Genozid an den Armeniern in Dresden-Hellerau gefeiert

Türkei-Kritik zum Trotz „Aghet“-Projekt zum Genozid an den Armeniern in Dresden-Hellerau gefeiert

Erstmals seit der Intervention der Türkei gegen das Musikprojekt „Aghet“ ist das Werk wieder aufgeführt worden. Das Projekt war zum 100. Jahrestag des Massakers an den Armeniern initiiert worden. Die Dresdner Sinfoniker und Gastmusiker bekamen am Samstagabend im ausverkauften Festspielhaus Hellerau in Dresden stehende Ovationen.

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Der Gitarrist Marc Sinan, einer der Hauptprotagonisten des „Aghet“-Projekts

Quelle: Stephan Floß

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Aghet
Die Dresdner Sinfoniker stehen am Abend des 30.04.2016 auf der Bühne nach der Aufführung des Konzertprojektes «Aghet» im Schauspielhaus Hellerau in Dresden (Sachsen).

Zur Aufführung ihres Stückes über die Massaker an den Armeniern haben die Dresdner Sinfoniker den türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan ins deutsche Generalkonsulat in Istanbul eingeladen. Persönliche Einladungen gingen außerdem an Ministerpräsident Binali Yildirim, Außenminister Mevlüt Cavusoglu und Kulturminister Nabi Avci.

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