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21. Kunstfestival Ornö: Glitzer im Glockenturm

21. Kunstfestival Ornö: Glitzer im Glockenturm

Kunstfestival Ornö lockt vom 4. bis 20. September in die Garnisonkirche und die ehemalige Arbeitsanstalt in den Dresdner Neustadtnorden. Dabei gewährt Cheforganisator Kay Pyta, der selbst seine Fotografien ausstellen wird, seinen drei "Propreum"-Kunstpreisträgerinnen aus den Vorjahren eine besondere Ehre: Mari Emily Bohley, Else Gold und Grit Aulitzky dürfen den Turm der Garnisonkirche bespielen, die heute in Privatbesitz ist.

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Mari Emily Bohley im Glockenturm der Garnisonkirche. Sie präpariert ihr Windspiel "Der Geist weht wo er will".

Quelle: Dietrich Flechtner

So kann nun Mari Emily Bohley den Glockenraum in fast fünfzig Meter Höhe gestalten. Die Nichte der DDR-Bürgerrechtlerin nennt ihr goldglitzerndes Windspielwerk "Der Geist weht wo er will".

Eröffnet wird das Festival am 4. September just 20.24 Uhr mit einer doppelten Turm-Performance von Ya Wen Fu, die sich in Prometheus-Manier an den Turm ketten will, und der Glockenperformance "Glönge" von Frank-Ole Haake. Dann will man rund 300 Meter von der Kirche (Stauffenbergallee 9) entfernt in die ehemalige Arbeitsanstalt (Königsbrücker Straße 119) prozessieren, wo weitere Einzelausstellungen warten.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 19.08.2015

ah

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