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15. CYNETART ging über die Bühne

15. CYNETART ging über die Bühne

Ausgabe der CYNETART, des internationalen Dresdner Festivals für computergestützte Kunst, hat allein schon mit ihrer Vernetzung einen einzigartigen Mehrwert generiert: lokale Szene und Kreativwirtschaft trifft auf Forschungsinstitute und internationale Künstler.

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Einblicke ins "Cinechamber" auf der CYNETART.

Quelle: PR

Die nunmehr 15. Kunst trifft Wissenschaft, vor den Augen des Publikums.

Zwei Wochen lang wurde nun Abstraktes und theoretisch über die CYNETART-Jahre Ausgereiftes im vorübergehend als Labor für virtuelle Umgebungen geführten Festspielhaus Hellerau für Publikum aller Coleur erfahrbar, greifbar gemacht. Dass das auch ganz ungezwungen geht, bewiesen die ausverkauften, das Festival beschließenden 'Cinechamber'- und Club-Events am vergangenen Wochenende. Nie zuvor waren so viele Künstler aus aller Welt an der CYNETART beteiligt. New-Media-Kunstkritiker und Festivalbesucher Marco Mencuso (Digicult/Mailand) stellte fest, dass er selten so ein Gesamtkonzept gesehen habe, in dem "Architektur, Kunstwerke und Live-Performances zusammenkommen, dabei ein Ganzes ergeben, ohne jedoch zum undurchsichtigen Magma zu verschmelzen".

Im nächsten Jahr wird gemäß dem entsprechenden Turnus aus dem Labor- wieder ein Internationales Wettbewerbsfestival, dessen Ausschreibung in diesen Tagen startet. Der Wettbewerb läuft bis Februar 2012, im März tritt dann schließlich die CYNETART-Jury zusammen. Man darf gespannt sein, wie die zuständige Trans-Media-Akademie Hellerau das Festival mit seinen naturgemäß schnelllebigen Arbeitsmitteln weiterentwickeln wird. Gelingt es weiterhin so gut, ist es gerade in seiner Vernetzung nicht weniger als ein wichtiger Baustein mit Hellerauer Aroma für den Kunst- und Wissenschaftsstandort Dresden. Niklas Sommer

www.cynetart.de

www.t-m-a.de

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 29.11.2011

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