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Kultur News
Festival für junge Regie
Joachim Klement

Mit acht Gastspielen bringt das europäische Festival für junge Regie Fast Forward (2. bis 5. November 2017) erstmals europäischen Regienachwuchs nach Dresden. Das Treffen findet künftig jährlich in der Elbestadt statt, sagte der Intendant des Dresdner Staatsschauspiels, Joachim Klement.

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Es hat sich ausgehoppelt
Marc-Uwe Kling

Der Schöpfer der Känguru-Chroniken, Marc-Uwe Kling, entwirft in seinem neuen Roman ein bizarres Zukunftsszenario, das teilweise erschreckend nah erscheint. Daraus las er jetzt auch im Dresdner Kulturpalast.

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Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek Dresden
Gut lesbar: Winckelmanns Unterschrift

Mit finanzieller Hilfe von Partnern hat die Sächsische Landesbibliothek (SLUB) eine bisher verschollene Korrespondenz von Johann Joachim Winckelmann (1717-1768) angekauft. Der Briefwechsel zwischen dem Kunstschriftsteller der Aufklärung und Oberhofmeister Graf Wackerbarth-Salmour ist ab sofort auch digital verfügbar. SLUB-Direktor Thomas Bürger sprach von einem „Glücksfall“ im Jahr von Winckelmanns 300. Geburtstag.

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Mit bewegter Raumphilosophie
Szene aus der Choreographie „Workwithinwork“ von William Forsythe.

William Forsythe, der bekanntlich auch ganz anders und recht üppig kann – das hat das Dresdner Publikum in Hellerau wie auch im Opernhaus längst erfahren können –, ist einer jener Erfinder dieser bewegten „Neuen Sachlichkeit“, die so gar nichts mit der Malerei dieses Stils zu tun hat.

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Absturz in die Selbstbefragung
Jens Wonneberger

Der neue Roman von Jens Wonneberger „Sprich oder stirb“ ist ein sprachlich gekonntes Kammerspiel. Er erzählt von der tiefen Krise und Selbstbefragung eines erfolglosen Schriftstellers, der an den Rand des Todes geraten ist. Buchpremiere dafür ist am Mittwoch, 27. September in Dresden, in der Villa Augustin.

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Landesbühnen Sachsen
Marie-Luise Müller (Bommel, l.) und Kora Tscherning (Ladsch).

Auch die Landesbühnen Sachsen widmen sich dem ganz jungen Publikum. Mit „Ladsch und Bommel“ wird ganz nebenbei auch noch eine Lanze für das Theater selbst gebrochen.

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Staatsschauspiel Dresden
Beste Feinde: Bernhardi (Raiko Küster, l.) und Ebenwald (Dominik Maringer).

Arthur Schnitzlers Text „Professor Bernhardi“ hat mehr als ein Jahrhundert auf dem Buckel, erlebte gleich nach Erscheinen Ablehnung und durfte nicht gespielt werden. Ein zeitloses Stück zur Zeit. Dresdens neue Hausregisseurin Daniela Löffner hat sich des Stoffes angenommen, ein spannungsgeladenes Ensemble setzte ihn auf der Bühne um.

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Sächsische Staatskapelle
Die Solisten Matthias Wollong, Sebastian Herberg und Norbert Anger, am Pult Michail Jurowski.

Am Gründungstag spielte die Sächsische Staatskapelle Werke von Mozart, Schubert und dem aktuellen Capell-Compositeur Arvo Pärt im Palais im Großen Garten.

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Volker Lösch am Staatsschauspiel Dresden
Viktor Tremmel plus Ensemble

Volker Lösch ist ein Spezialist für Bürger-Sprechchöre. Am Staatsschauspiel Dresden nahm er 2004 mit den „Webern“ die Wutbürger vorweg und sorgte für einen Republikskandal, hier führte er 2015 mit „Graf Öderland“ eben diese mit Pegida konkret gewordenen Wutbürger wieder vor. Mit dem „Weg ins Leben“ nun bleibt er sich treu. Das gilt aber auch für seine Neigung zu Drastik und agitatorischer Vereinfachung an Stelle des feinen Diskurses.

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Straßenperfomance
Mit einer Straßenperfomance will Objekt- und Installationskünstlerin Lara Schnitger in Dresden einen Dialog über Kunst und Gemeinschaft anregen.

Von Trump zu Pegida: Mit einer Straßenperfomance will Objekt- und Installationskünstlerin Lara Schnitger in Dresden einen Dialog über Kunst und Gemeinschaft anregen. Mehr als 30 Bürger tragen von ihr kreierte textile Skulpturen und Quilts mit Slogans, die den Zustand der Gesellschaft kommentieren.

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Radebeul
Merkwürdige Gestalten spielen in dem Stück „Ladsch und Bommel“ mit. Das clowneske Puppenspiel entführt die Zuschauer in Theater.

Mit einem Theaterfest läuten die Landesbühnen Sachsen am heutigen Sonnabend die neue Spielzeit in Radebeul ein. Kleine und große Besucher können Ausschnitte aus bevorstehenden Premieren erleben.

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Ästhetik von morgen
Vereinte alles, was das Theater hergibt: die Inszenierung des Magdeburger Puppentheaters „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ nach Fritz Langs gleichnamigem Film.

Ungleich intensiver als die zur Eitelkeit neigenden Renommierbühnen für die Erwachsenen sind die Bühnen für Kinder und Heranwachsende vernetzt. 38 staatliche und freie Theater sind im Arbeitskreis Ost der Kinder- und Jugendtheater Deutschlands miteinander verbunden – und zu Gast beim „Wildwechsel“-Festival.

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Entwirren Sie mit schnellem Auge und flinkem Geist den Buchstabensalat des Rätselspiels! Hier kostenlos im Spieleportal von DNN.de spielen! mehr