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Kultur News
Geflechte mit eigener Dynamik
Andreas Hildebrandt. Antidot. Tempera, Tusche, Lack auf Leinwand, 2016

Der spontane Blick in das lichte Innere der Galerie Sybille Nütt im Dresdner Barockviertel setzt aktuell diverse Assoziationen frei: Chaos. Farbexplosion. Reizüberflutung. Moiré-Effekt. Noch bis zum 15. Januar präsentiert der Dresdner Künstler Andreas Hildebrandt hier unter dem markigen Titel „Antidot“ 13 neue Werke bzw. Werkgruppen.

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2020

Die Sächsische Landesausstellung 2020 zur Industriekultur wird vom Deutschen Hygiene-Museum Dresden ausgerichtet. Das DHMD genieße hohe überregionale Anerkennung und habe Erfahrung mit großen erfolgreichen Ausstellungen.

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Bestätigung
Karl Otto Götz. Das Kunststück I (Drei Objekte), 1947, Gouache

Im kleinen, aber schönen Galerieraum in der Schössergasse reihen sich derzeit Werke „klassischer“ Dresdner Künstler und ihrer Nachfolger aneinander, die sich mehr oder weniger über konstruktive und konkrete Handschriften ausdrückten beziehungsweise ausdrücken.

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Konzerte in Dresden
Archivbild

Rock, Pop, Indie, Schlager oder Hip Hop – das Jahr 2017 bietet in Dresden in Sachen Musik wieder eine breite Palette an Konzerten. Bekannte Größen aus der nationalen sowie internationalen Szene wie die Söhne Mannheims, Marilyn Manson und Depeche Mode beehren in den kommenden Monaten die Landeshauptstadt.

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Ein Opernstar als Gast
Stargast der Gala René Pape.

Los geht´s mit einem Paradestück aus der vielleicht gar nicht zu Unrecht vergessenen Operette „Die leichte Kavallerie“ von Franz von Suppé. Christian Garbosnik lässt das Orchester der Staatsoperette mit der beliebten Ouvertüre alle schmetternden Register ziehen. Auftakt zur Gala der Staatsoperette mit insgesamt mehr als 100 Mitwirkenden.

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Romantisches Festmahl
Der Geiger Nikolaj Znaider war Solist im Silvesterkonzert der Staatskapelle Dresden in der Semperoper. Am Pult stand Chefdirigent Christian Thielemann

Traditionell beendete die Staatskapelle Dresden das Jahr in der Semperoper mit dem im ZDF wenige Stunden später gesendeten Silvesterkonzert. Die Leitung oblag dem Chefdirigenten Christian Thielemann, der diesmal nach früheren Ausflügen in Operette und Musical den Spagat zwischen leichter Muse, Festlichkeit und Anspruch wagte.

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Museum
Schlittschuhlaufender Holländer. Wohl Frankfurt/ Main, um 1700–1705. Barockperlen, Gold, Email, Silber, teilweise vergoldet, Rubine, Smaragde, Diamanten, Glas, teilweise kalt bemalt, Spiegelglas. Grünes Gewölbe, Staatliche Kunstsammlungen Dresden.

„Kommt mit zur blendenden Eisbahn….“, heißt es neuerdings, ganz der Jahreszeit gemäß, im Sponsel-Raum des Grünen Gewölbes. Dass ein mit Pferden bespannter Schlitten durch einen wundervollen Winterwald gleiten kann, kommt in unseren Breiten kaum noch vor. Das war nicht immer so. Es gab Zeiten, als Winter hier in Mitteleuropa mit ziemlicher Sicherheit Eis und Schnee verhieß.

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Bilanz 2016

Positiver Jahresausklang: 2016 haben rund 251.500 Zuschauer das Staatsschauspiel Dresden besucht. Mit rund 48.200 verkauften Karten war der Dezember der erfolgreichste Monat in der Geschichte des Hauses.

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Christian Friedel und Woods of Birnam
Christian Friedel und Woods of Birnam im Shakespeare-Abend „Searching for William“ im Dresdner Schauspielhaus

In dem Abend „Searching for William“, der im Dresdner Schauspielhaus Premiere hatte, versuchen der Schauspieler und Musiker Christian Friedel und die Gruppe „Woods of Birnam“ dem Mythos von Shakespeare ein bisschen auf die Spur zu kommen, sich dem Autor in ausgewählten Szenen auch musikalisch anzunähern.

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Finale am Bildschirm
Sir Simon Rattle (l) dirigiert in Berlin das Waldbühnen-Konzert der Berliner Philharmoniker (Archivbild).

Häufig wird dem Publikum bei Silvesterkonzerten eher leichte Kost serviert. Für die Auftritte der Berliner Philharmoniker und der Dresdner Staatskapelle trifft das in diesem Jahr keinesfalls zu.

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Eine Erde ohne Clowns?
Anton Adassinski ist in „Der letzte Clown auf Erden“ weit mehr als ein überzeugender Vertreter seines Berufsstandes.

Jedes Jahr dasselbe und immer wieder ganz anders. Das Tanztheater Derevo feiert „Zwischen den Zeiten“ seit nunmehr zehn Jahren als ausgelassenen Binnenraum der Emotionen inmitten von konsumorientierten Weihnachts- und grellen Neujahrsbräuchen der westlichen Kirchenvölker. Beides entbehrliche Vorgänge, wenn man den Intentionen von Derevo folgt.

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Zum 65. Geburtstag
Wolfgang Schaller im kürzlich im Kraftwerk Mitte neu eröffneten Saal der Staatsoperette.

Wir erleben in diesen Tagen eine wahrhaft geniale Planung. Ein Ensemble, der Intendant vornean, schenkt sich ein funkelnagelneues Theater. Und das genau zum 65. Geburtstag eben dieses Intendanten. Wo gab es das schon einmal? – nirgends! Ein solches Doppeljubiläum ist wohl einmalig.

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