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Kultur News
Bewegung, Berührung, Relevanz, Mut
Bundesjugendballett und Bundesjugendorchester treten gemeinsam mit einem Programm auf, bei dem die Trennung zwischen Bühne und Orchestergraben aufgehoben ist.

Mit einem „Gipfeltreffen“ kommt das Bundesjugendballett nun erstmals nach Dresden, wieder gemeinsam mit dem Bundesjugendorchester. Am kommenden Mittwoch heißt es auf der Bühne der Semperoper „Gipfeltreffen – Reformation“. Musik unterschiedlichster Art, vom Barock bis in die Gegenwart...

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Lebenswege
Gerda Bikales musste während der Nazizeit aus Breslau fliehen.

„Wir sind Juden aus Breslau – Überlebende Jugendliche und ihre Schicksale nach 1933“ lautet der Titel eines Dokumentarfilms, der in ausgewählten Kinos hierzulande zu sehen ist. Bei einer speziellen Premiere am 18. Januar, 19 Uhr im Programmkino Ost sind die Regisseure Karin Kaper und Dirk Szuszies zu Gast.

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Ein starkes Stück zum Abschied
Silke Richter und Christian Salvatore Malchow in „Samson et Dalila“ an den Landesbühnen Sachsen.

Wenn am Sonnabend in einer halbszenischen Aufführung „Samson et Dalila“ von Camille Saint-Saëns an den Landesbühnen Sachsen Premiere feiert, dann erfüllen sich auch Träume für Silke Richter und Christian S. Malchow. Sie geben ihre Rollendebüts in den Hauptpartien dieses Meisterwerkes der französischen Oper.

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Ausstellung
Tanja Pohl, Stierschädel, Tiefdruck auf Bütten (2015).

Ein riesiger Stierschädel scheint wie durch eine Wand aus Eis gebrochen; der Tiefdruck auf Bütten (2015) wirkt wie ein archaischer Schemen, von einer Felswand abgenommen, urelementenhaft, monumental und bedrohlich. „Garten Paria“ nennt die Malerin/Grafikerin Tanja Pohl ihre neue Ausstellung.

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Karl May auf der Spur
In der Villa Bärenfett in Radebeul: Regisseur Philipp Stölzl, Chefdramaturgin Beate Heine und die Schauspieler Götz Schubert und Ahmad Mesgarha

„Ich bin nicht ich allein; ich bin noch mehr.“ Karl May ist viele Ichs: Abenteurer, Bestsellerautor, Kosmopolit, Mystiker. Bei kaum einem anderen Schriftsteller werden Autorenschaft und erfundene Figur so stark in einem gedacht wie bei Karl May. Dem widmet sich Jan Dvořáks „Der Phantast – Leben und Sterben des Dr. Karl May„.

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Studiotalk
Hohe Tonqualität, gute Atmosphäre: Der erste Johannstädter Ballroomtalk, initiiert von Johannes Gerstengarbe (2. v. li.) und Stephan Wiegand (re.) setzte auf Harmonie und hatte mit Konstantin Wecker einen klugen wie rakikundigen Stargast.

„Johannstadt ist schon ein besonderes Viertel. Hier leben die meisten Menschen mit anderen Wurzeln. Wir wollen beide als Moderatoren immer vier Gäste aus Politik, Gesellschaft und dem Viertel einladen und dann im ruhigen Dialog mit ihnen reden,“ schildert Radiomann Wiegand, der in der Neustadt lebt, das Vorhaben.

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Konzert in der Scheune
Klare Haltung, klare Aussagen: ZSK-Sänger Joshi (2. v. r.) und seine Bandkollegen kommen nach Dresden.

ZSK stehen für Punkrock und die „Kein Bock auf Nazis“-Initiative, für politischen Aktivismus und kommerziellen Erfolg. Am Sonnabend kommen die Berliner zusammen mit swiss und die anderen in die Scheune – Sänger Joshi verneigt sich im Interview vor mutigen Jugendlichen auf dem Land und erklärt, was Punksein heute bedeutet.

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Das Dornröschen von Pillnitz
Aus Silbermanns Werkstatt: das Pillnitzer Cembalo.

Über viele Jahrzehnte kannten nur Fachleute das einzigartige Cembalo, das im Depot des Pillnitzer Kunstgewerbemuseums „schlummerte“. Mittlerweile kann das noch immer unspielbare neben den wenigen anderen Musikinstrumenten aus dem Kreis der früheren Hofkapelle und des Dresdner Hofes in der Ausstellung gezeigt werden.

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Gedenken ans Ende der Zeit
Der Meetingpoint in Görlitz-Zgorzelec ist  fester Bestandteil einer Erinnerungskultur, die der Theatermann Albrecht Götze durch sein Engagement  mitbegründete.

Der 15. Januar war hier jahrelang ein ganz gewöhnlicher Tag im Kalender. Nach 1945 mochte sich kaum jemand an die Vergangenheit erinnern. Das änderte sich erst, als der Theatermann Albrecht Goetze 2002 nach Görlitz kam. Er hatte Messiaens „Quartett“ gehört, war fasziniert und wollte unbedingt den Ort sehen, wo diese Musik entstand.

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Über Otto Dix’ Triptychon „Der Krieg“
Otto Dix, Farbentwurf für das Triptychon „Der Krieg“

Der Sammlungshistoriker Thomas Rudert von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) lädt am Donnerstag zu einem Vortrag über Devisengeschäfte und Kunstbeschaffung innerhalb der DDR in das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung ein.

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Jazz Festival in Dresden
Band-Summit an der Hochschule für Musik im vergangenen Jahr.

Die Hochschule für Musik Carl Maria von Weber lädt vom 11. bis zum 14. Januar zu einem Jazz Festival unter anderem in den Konzertsaal der Musikhochschule und in den Jazzclub Tonne ein. Zudem veranstalten die Verantwortlichen in den Räumlichkeiten der Hochschule am 12. Januar einen Tag der offnen Tür.

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Völkerkundemuseen neu denken
Hinter dem Titel „Kistengeflüster“ verbergen sich Transportkisten, die zu Erzählern der Geschichte ethnografischer Objekte werden

Man muss wie immer, wenn man zum Museum für Völkerkunde im Japanischen Palais möchte, rechts die Treppe hinauf. Dabei wird man – das ist neu – von einem leisen, vielstimmigen, auch mit Kakophonien durchsetzten „Chor“ empfangen, wie er wohl entstehen würde, könnten all die Objekte, die hier verwahrt werden, ihre Geschichte erzählen...

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Entwirren Sie mit schnellem Auge und flinkem Geist den Buchstabensalat des Rätselspiels! Hier kostenlos im Spieleportal von DNN.de spielen! mehr