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Kultur News
Cockerwiese Dresden
Blick von der Bühne.

Zum Jubiläumskonzert von „Klassik picknickt“ gab es wieder ein Feuerwerk – und einen ganz großen Namen: Plácido Domingo stand zum ersten Mal am Pult der Sächsischen Staatskapelle. Schon bald will er als Sänger wieder nach Dresden zurückkommen.

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Musikfestspiele Dresden
Szene mit Alexander Angeletta.

Dresdens Musikfestspiele können sich in ihrem 40. Jahr mit besten Zahlen schmücken: rund 54 000 Besucher und ein Einnahmeplus durch Ticketverkäufe von 30 Prozent. Die abschließende Kooperation mit dem Staatsschauspiel, eine Jelinek-Wagner Collage unter Leitung von Christian von Borries, ging aber daneben.

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Dresdner Kreuzchor
Roderich Kreile

Fünf Kruzianer der 12. Klasse sind von der Leitung des Dresdner Kreuzchores von der diesjährigen Sommertournee ausgeschlossen worden (DNN berichteten). Sie waren Chorproben ferngeblieben, weil sie an einer Abschlussfahrt ihres Abiturjahrgangs teilnehmen wollten. DNN befragten dazu Kreuzkantor Roderich Kreile.

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Dresdner Kunst- und Förderpreis 2017
Unterschiedlicher Preis-Umgang bei Anna Mateur (r.) und der sichtlich amüsierten Ursula Sax.

Anfang März waren die Namen der diesjährigen Dresdner Kunst- und Förderpreisträger genannt worden: Ursula Sax und Anna Mateur. Am Freitagnachmittag wurde die Auszeichnung im Oktogon der Dresdner Kunstakademie überreicht.

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Auszeichnung ist mit 15.000 Euro dotiert

Das Dresdner Kraftwerk Mitte hat den Sächsischen Staatspreis für Baukultur gewonnen. Die Jury würdigte die gelungene Kombination von identitätsprägenden und neuen Bauwerken beim Umbau des historischen Industriekomplexes, wie das Innenministerium mitteilte.

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Organisatoren zufrieden

Nach 30 Tagen gehen die Dresdner Musikfestspiele 2017 ins Finale. Die Organisatoren freuten sich vor dem Schlusspunkt bereits über eine „sehr gute Resonanz“ im Jubiläumsjahrgang, wie eine Sprecherin am Freitag sagte. Die 11 000 zusätzlichen Karten im Vergleich zu 2016 seien ebenso gut verkauft worden wie die Tickets an den Abendkassen.

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Frage nach Verhältnismäßigkeit
Christiane Filius-Jehne

Christiane Filius-Jehne, Sprecherin für Kultur der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Dresdner Stadtrat hat kein Verständnis dafür, dass fünf Zwölftklässler von der Sommertournee des Chores ausgeschlossen wurden. „Hier wurde ein mehr als hartes Disziplinarverfahren angewandt“, moniert die Stadträtin und fragt nach der Verhältnismäßigkeit.

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Rückkehr nach Dresden
Das Dresdner Stadtmuseum

In den Wirren kurz nach Kriegsende verschwand auch Dresdens Ratsschatz. Ein Schiffspokal, der dazu gehört, tauchte 2016 bei einer Kunstmesse in den Niederlanden auf, dann folgte ein juristisches Tauziehen. Nun kehrt der Pokal aus einer Bremer Galerie nach Dresden zurück. Ein Vergleich von knapp 150 000 macht’s möglich.

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Übergabe in Bremen

Nach über 70 Jahren kehrt eine weitere Kostbarkeit aus dem Dresdner Ratsschatz an die Elbe zurück. Der im Frühjahr 2015 auf der Antiquitätenmesse in Maastricht (Niederlande) aufgetauchte Schiffspokal aus dem 17. Jahrhundert konnte im Zuge eines Vergleichs gekauft werden.

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Interessenskonflikte
Der Dresdner Kreuzchor in der Weinbergkirche (Pillnitz).

Fünf Kruzianer der 12. Klasse sind von der Leitung des Dresdner Kreuzchores von der Sommertournee ausgeschlossen worden. Sie wollten an Abschlussfahrten der Abiturklassen des Kreuzgymnasiums teilnehmen und waren deshalb Chorproben ferngeblieben. Seit langem gibt es Interessenskonflikte zwischen Chorleitung und Kreuzgymnasium.

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Zum sechsten Mal
Das Deutsche Hygiene-Museum Dresden hat im Jahr 2015 den mit 20.000 Euro dotierten Hauptpreis des Sächsischen Museumspreises erhalten.

Das Kunstministerium hat zum sechsten Mal den Sächsischen Museumspreis ausgeschrieben. Die mit 30 000 Euro dotierte Auszeichnung soll besondere Leistungen nichtstaatlicher Einrichtungen für die Museumsarbeit und die Entwicklung der Museumslandschaft würdigen.

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Theaterpremiere in Dresden
André Vogt und Conny Jubelt

Die „Theaterplatzbespielung mit Dresdner Bürgern“ darf durchaus als Rückeroberung dieses Platzes durch Kunst und Kultur verstanden werden. Peter Handkes Stück „Die Stunde da wir nichts voneinander wußten“ bot eine großartige Grundlage dafür. Mit der Wiener Uraufführung von 1992 konnte sich die Dresdner Bürgerbühnen-Fassung dennoch nicht messen.

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