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Kultur News
Im Theater Meißen
„Die Vermessung der Welt“ mit Michael Berndt-Cananá, Johannes Krobbach und Grian Duesberg (v.l.)

Im Theater Meißen hatte die Produktion „Die Vermessung der Welt“ der Landesbühnen Sachsen nach dem berühmten Roman von Daniel Kehlmann Premiere. Im Fokus stehen zwei höchst unterschiedlichen Wissenschaftler: der Forscher und Abenteurer Alexander von Humboldt und der Mathematiker und Astronom Carl Friedrich Gauß.

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Theater mit den Ohren sehen
Regenschirm, Pappkarton und viele Geräusche: Jan (Carlos Praetorius) und Suse (Adrienne Lejko) gehen am tjg in „Der Gewitterbahnhofsstrand“ auf eine akustische Entdeckungsreise.

Der alte Maalra sammelt leidenschaftlich Geräusche: dunkles Gewittergrollen und dumpfe Bahnhofsdurchsagen, pfeifende Windböen oder klingelnde Straßenbahnen. Er ist der Protagonist im neuen Kinderstück „Der Gewitterbahnhofsstrand“ am tjg.

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Musikprogramm
Daniel Hope vor der Frauenkirche Dresden

Vor wenigen Tagen erst wurde der Geiger Daniel Hope mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt, nahezu zeitgleich kommt ein Dokumentarfilm über ihn in die Kinos: „Daniel Hope – Der Klang des Lebens“. Doch nun sorgt der in Südafrika geborene Brite mit deutscher Staatsbürgerschaft auch in Dresden für Schlagzeilen: Hope wird Künstlerischer Leiter der Frauenkirche.

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Städtische Galerie Dresden
Martin Mannig: Wonderland, 2006/07

Seine Bildsprache darf durchaus als ziemlich unverwechselbar bezeichnet werden. Nun stellt Martin Mannig seine Arbeiten unter dem Titel „folkfuturism“ in der Städtischen Galerie Dresden aus. Darin findet sich viel Volkstümlich-Märchenhaftes: Rotkäppchen und Zwerge, Hexe oder Großmutter, Hasen und Katzen. Aber immer mit einer Note, die alles ins Kippen bringt.

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Konzert im Alten Schlachthof
LaBrassBanda wollen Dresden mit Blasmusik zum Tanzen bringen

Die bayrische Band „LaBrassBanda“ zeigt seit nunmehr zehn Jahren, dass Blasmusik auch cool sein kann. Die Musiker sind damit sogar schon einmal um die Welt getourt. Am 1. November kommen sie nach Dresden in den Alten Schlachthof. Wir haben mit Schlagzeuger Manuel da Coll vorab gesprochen.

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Verzögerung
Ungewöhnlicher Blick in den Kinosaal: Auch der Sergio-Leone-Saal wird umgestaltet.

Die Dresdner Schauburg bekommt zwei zusätzliche Kino-Säle – mit fünf Sälen wird man de facto ein Multiplex-Kino, aber beim Spielplan setzt das Haus auch weiterhin vorrangig auf Arthouse- und Independentfilme. Jetzt erklärten die Bauherren, wie es um den Zeitplan steht.

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Vom 15. bis 29. Oktober
The Disorientalists sorgen mit einer Mischung aus Cabaret, Klezmer, Oriential Swing, Ragtime und Reggae für Furore.

Vom 15. bis 29. Oktober findet die 21. Jüdische Musik- und Theaterwoche Dresden statt. Sie richtet in diesem Jahr den Blick explizit auf das postsowjetische Judentum, das in nicht unerheblichen Teilen in Deutschland eine neue Heimat fand.

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Dresdner Malerin
Ursula Rzodeczko

Die Dresdner Malerin Ursula Rzodeczko ist im Alter von 88 Jahren gestorben. Bis zuletzt lebte die sie still und zurückgezogen mitten unter ihren vielen Bildern in der 8. Etage eines Dresdner Hochhauses.

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Semperoper Dresden
Denis Matsuev

Der Russe Denis Matsuev gilt spätestens seit seinem Gewinn des Tschaikowsky-Wettbewerbs 1998 als einer der bedeutendsten Pianisten seiner Generation. In dieser Saison stellt er sich bei der Sächsischen Staatskapelle Dresden als „Capell-Virtuos“ vor und gab am Sonntag ein Solo-Rezital in der Semperoper.

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Alptraum der Tugend
„Minna von Barnhelm“ von Gotthold Ephraim Lessing in der Regie von Michael Talke: Szene mit v.l.n.r.: Birte Leest, Sven Hönig und Ursula Hobmair .

Die Inszenierung von Lessings „Minna von Barnhelm“ hat Intendant Joachim Klement aus Braunschweig mit ans Dresdner Staatsschauspiel gebracht. In der Regie von Michael Talke hatte sie am Sonnabend noch einmal im Kleinen Haus Premiere - und wurde mit begeistertem Beifall aufgenommen.

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Dresdner Premiere
Philipp Schaller präsentiert sein erstes Soloprogramm „Mit vollen Hosen sitzt man weicher“.

Philipp Schaller bezeichnet sich selbst als politischen Kabarettisten. Sein erstes Soloprogramm mit dem Titel „Mit voller Hose sitzt man weicher“ hat jetzt bei Breschke & Schuch seine Dresdner Erstaufführung erlebt.

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Ungebrochene Tradition
Der Sächsische Staatsopernchor Dresden in Kostümen von Christian Lacroix, „Otello“, 2017.

Am 8. Oktober feiert der Sächsische Staatsopernchor sein 200-jähriges Bestehen und wird mit dem Preis der Stiftung zur Förderung der Semperoper ausgezeichnet. Die Ehrung erfolgt im Rahmen des 25. Preisträgerkonzerts der Stiftung in der Semperoper Dresden.

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