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Kultur News
Gesang, Gitarre, Ukulele und Streicher
Lioba Gebhardt sowie Ben und Maria Zschorn sind die Dresdner Band Autumn Valley.

Die Dresdner Band Autumn Valley, das sind Maria Zschorn, Lioba Gebhardt und Ben Zschorn. Sie verbinden Gesang, Gitarre, Ukulele und Streicher zu folkigen Herbstklängen. Am 20. August treten Autumn Valley in der Christophoruskirche in Laubegast auf.

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Societaetstheater Dresden
Das Quartett für die erste Societaetstheater-Premiere am 24. August: Felix Defér, Tom Mikulla, Jennifer Krannich und Oda Pretzschner (v.l.) stehen in Neil LaButes „Bash – Stücke der letzten Tage“ auf der Bühne.

Das Societaetstheater erwacht aus der Sommerpause und hat sich im September gleich zwei Festivals ins Programm geholt: Sound of Bronkow (Musik) und Off Europa (Theater), das sich der griechischen Szene widmet. Außerdem startet im Herbst auch ein über zwei Jahre angelegtes Vorhaben, kulturelle Angebote nach Prohlis zu bringen.

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Wunderwelt unter Farbe und Kleister
Die Restauratorin Roxana Naumann trägt mit Lupe, Absaugvorrichtung und einem Scaler Stück für Stück Farbe ab.

Schloss Wildenfels bei Zwickau hat ein Chinesisches Kabinett. Dass sich an dessen Wänden wertvolle Seidentapeten befanden mit Blütenornamenten und fremden östlich-orientalischen Gestalten, war fast in Vergessenheit geraten. Im Landesamt für Denkmalpflege Sachsen wird derzeit in Dresden eine solche kostbare Seidentapete restauriert.

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Bildung
Die Stadt kommunalisiert ihre Musikschule zum 1. Januar 2018

Von einem „bundesweit einmaligen Vorgang“ sprechen Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch (Die Linke) und Finanzbürgermeister Peter Lames (SPD), wenn sie an die Zukunft der Musikschule Heinrich-Schütz-Konservatorium denken.

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Gerhard Richter:
Gerhard Richter

Dresden/Köln. Für den Künstler Gerhard Richter war der Kulturmanager Martin Roth „in seiner unkonventionellen Art und in seiner Leidenschaft eine Ausnahmeerscheinung in der Kunstwelt“. Sein plötzlicher Tod habe ihn sehr berührt, sagte der 85-Jährige.

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Ruhestand
Auf der Felsenbühne Rathen steht Hörbe (2.v.l.) aktuell als Winnetou-Vater Intschu-tschuna.

Er ist Schauspieler, Autor, Regisseur: Olaf Hörbe. Nun ist er 65 und wechselt in den Ruhestand. Dem Publikum der Landesbühnen bleibt er aber erhalten. Am Sonnabend steht er wieder auf der Felsenbühne Rathen – dann soll er auch offiziell aus dem Ensemble verabschiedet werden.

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Kunst am Königsufer
Thomas Reichstein mit seinen vier Figuren im Elbe-Flussbett.

Der Dresdner Künstler Thomas Reichstein hat am Mittwoch vier Skulpturen in die Elbe gestellt – zumindest fast: Die mannshohen Plastiken aus Aluminium stehen im trockenen Teil des Flussbettes am Königsufer, direkt an der Augustusbrücke. Reichstein will mit seinen Figuren die Beziehung von Mensch und Fluss thematisieren.

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Bildorientierte Gestaltung
Marion Ackermann, Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlung

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) präsentieren sich ab sofort mit einem komplett überarbeiteten Webauftritt. Neben der neuen bildorientierten Gestaltung wurde vor allem am Aufbau der Website gebastelt.

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Interview
Frank Richter.

Frank Richter versuchte als Leiter der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung einen Dialog mit Pegida-Anhängern, wofür er gleichermaßen Lob wie Kritik erntete. Seit Anfang des Jahres ist einer der Geschäftsführer der Stiftung Frauenkirche. Vor kurzem trat er aus der CDU aus. Anna Kaleri sprach mit ihm.

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Palaisgespräch in Dresden
Richard David Precht war am Montagabend zu Gast beim Palaisgespräch in Dresden und sprach dabei über das bedingungslose Grundeinkommen.

Der Philosoph und Publizist Richard David Precht sieht die Gesellschaft in einem massiven Umbruch begriffen. Bei einer Diskussionsrunde in Dresden sprach er am Montagabend vor rund 4000 Zuhörern auch über das bedingungslose Grundeinkommen.

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Ein Wunschtraum
Dresdner Hefte 130

„Das ,linke’ Dresden“ – allein schon dieser Titel ruft doch bei dem einen oder anderen Erstaunen hervor. Gab es das oder gibt es das noch und wenn ja, ist das ansteckend? Das neue Heft und rekonstruiert mit seinen Beiträgen die Vielstimmigkeit, Ambivalenz und Problematik „linker“ Politik- und Kulturpositionen im weitgehend bürgerlich geprägten Elbflorenz.

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Phantom Fama
Verschiedene Plakate aus der Schaffenszeit des Neuen Sächsischen Kunstvereins.

Die kleine Sommerausstellung des Neuen Sächsischen Kunstvereins erinnert an große Zeiten. An die Zeit des euphorischen Aufbruchs im Jahr 1990, an große, für viele unvergessliche Kunstereignisse in den folgenden Jahren. Heute führt der gleichwohl noch immer mitgliederstarke Verein ein kaum noch wahrnehmbares Nischendasein.

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