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Wirbel um Ministeriumssprecher wegen MDR-Kurzinterview

Wirbel um Ministeriumssprecher wegen MDR-Kurzinterview

Innenministeriumssprecher Martin Strunden hat nach einem Kurzinterview im MDR-“Sachsenspiegel“ den Spott des Netzes auf sich gezogen. Auf Fragen, warum die Polizei nicht verdachtsunabhängig in sozialen Netzwerken bei rassistischen Äußerungen ermittele, antwortete er mehrfach: „Es ist besorgniserregend, wie teilweise in den Netzen sich in Blogs und mit Posts völlig enthemmt geäußert wird.

Twitter-Nutzer lästerten unter dem Hashtag #esistbesorgniserregend. Bei Lichte besehen ist die Gemengelage kompliziert. Für rechtsradikale Hetze ist der Verfassungsschutz zuständig. Außerdem gibt es Schwierigkeiten, offene Stellen im Cybercrime-Zentrum des Landeskriminalamts zu besetzen. Und die Polizei ermittelt nach Tatortprinzip – schwierig im Netz. Strunden selbst nahm an, es solle nur ein Kurz-Statement gesendet werden.

LVZ

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