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Werkstattverfahren zu Marina Garden hat begonnen - Zweites Treffen für nächste Woche geplant

Werkstattverfahren zu Marina Garden hat begonnen - Zweites Treffen für nächste Woche geplant

Das Werkstattverfahren zum umstrittenen Wohnungsbauvorhaben "Marina Garden" in der Leipziger Vorstadt hat begonnen. Das bestätigte Baubürgermeister Jörn Marx (CDU) auf Anfrage der DNN.

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Zur Räumung hatte Regine Töberich die Gebäude auf dem Grundstück zerstören lassen. Seitdem ist auf dem Gelände nichts mehr passiert.

Quelle: Julia Vollmer

"In der vergangenen Woche hat die erste Anlaufberatung stattgefunden." Nächste Woche soll es eine weitere Anlaufberatung geben, da zum ersten Termin nicht alle Teilnehmer erscheinen konnten.

Am Werkstattverfahren nehmen laut Marx Mitarbeiter des Stadtplanungsamtes, Architekten und Vertreter der Grundstückseigentümer teil. Stadträte seien nicht in die Runde involviert, so der Baubürgermeister. In dem Werkstattverfahren würden alle Aspekte des Bauvorhabens umfassend erörtert. "Das ist ein breit angelegter Prozess." Im Regelfall würde ein solches Verfahren zwei bis drei Monate dauern. Wie lange es bei dem Vorhaben in Elbnähe sein wird, könne er noch nicht abschätzen, erklärte Marx.

Die Architektin Regine Töberich, die den Wohnpark "Marina Garden" errichten will, nimmt nicht am Werkstattverfahren teil. Sie hat rechtliche Schritte gegen die Stadtverwaltung angekündigt und will auch eine vom Stadtrat beschlossene Veränderungssperre für ihr Grundstück anfechten. Töberich fühlt sich von der Verwaltung und dem Stadtrat schikaniert. Aus Protest hat sie Anfang Mai einen Abschnitt des Elberadweges wegbaggern lassen.

Ein Gespräch mit der SPD-Fraktion am Dienstag konnte an den Differenzen zwischen Stadtratsmehrheit und Investorin nichts ändern. "Wir haben Frau Töberich ans Herz gelegt, sich ins Werkstattverfahren zu begeben", hatte SPD-Fraktionsvorsitzender Peter Lames erklärt. Man sei jedoch nicht auf offene Ohren gestoßen.

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Räumung Freiraum Elbtal

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