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Von Sport- und Eishallen: Schul- und Sportbürgermeister Winfried Lehmann im DNN-Sommerinterview

Von Sport- und Eishallen: Schul- und Sportbürgermeister Winfried Lehmann im DNN-Sommerinterview

„Vor Gericht und auf hoher See weiß man nie so genau, was am Schluss rauskommt“, sagt Winfried Lehmann. Deshalb will sich der Schul- und Sportbürgermeister (CDU) noch in diesem Jahr mit den Herstellern der defekten Eishallen-Dachhaut einigen.

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Dresdens Sport- und Schulbürgermeister Winfried Lehmann (CDU).

Quelle: Dietrich Flechtner

Im DNN-Sommerinterview erzählt er außerdem, wieviele neue Sporthallen die Stadt bis 2020 bauen will, ob die Nutzungsgebühren für die Vereinssportler erhöht werden sollen, wie das neue Vergabekonzept für die Hallenzeiten aussieht und welche großen Schulbauvorhaben ihm den Schweiß auf die Stirn treiben.

Wie verhält sich die Stadt beim defekten Dach der Eishalle? Kommt ein Vergleich in Betracht oder wollen Sie den Hersteller nach wie vor in Regress nehmen?

Wir sind gerade in intensiven Verhandlungen mit den Versicherern, die den Generalplaner und den Dachhauthersteller vertreten. Wir sind auf einem guten Weg. Alle Seiten möchten einen langen Rechtsstreit vermeiden. Denn das Risiko ist erheblich. Es gilt der alte Spruch: Vor Gericht und auf hoher See weiß man nie so genau, was am Schluss rauskommt. Um Anwaltskosten zu vermeiden, wollen wir versuchen, uns noch dieses Jahr zu einigen. Voraussichtlich im dritten Quartal wird es dazu eine Vorlage für den Stadtrat geben.

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Und auch die Geschäftsstelle des Clubs steht im Wasser.

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Die Sportler klagen über zu geringe Hallenkapazitäten. Wieviele neue Sporthallen werden denn in den kommenden Jahren gebaut?

32 Neubauten bzw. Ersatzneubauten für alte Sporthallen entstehen bis 2020. Das klingt gewaltig und ist es auch. Die neuen Sporthallen bieten ja auch viel mehr Platz. Beispiel Gymnasium Cotta: Die Schüler bekommen eine neue Vierfeldhalle. Vorher gab es nur eine alte Einfeldhalle im Schulhaus. Auf der anderen Seite wächst natürlich auch der Bedarf immens. Mehr Kinder bedeuten mehr Schulsportstunden. Und deutlich mehr Dresdner als noch vor fünf Jahren, vor allem ältere Menschen, wollen im Verein Sport treiben und die Hallen gleichfalls nutzen. Da stoßen wir oft an Grenzen.

Das gesamte Interview lesen Sie in der gedruckten Ausgabe der DNN vom 11. August sowie auf DNN-Exklusiv.

Katrin Richter

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