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Stadtrat findet Kompromiss im Streit um Sportförderung

Stadtrat findet Kompromiss im Streit um Sportförderung

Im Streit um die Sportförderung in der Stadt gibt es einen Kompromiss, den der Stadtrat heute beschließen soll. "Damit wird Rechtssicherheit für die Vereine und die Verwaltung geschaffen", erklärte Anke Wagner (CDU) gestern.

SPD, Grüne und Linke wollten ursprünglich Fördervoraussetzungen für Vereine lockern. Die Mindestmitgliederzahl von 15 und die Mindesbeitragshöhe von fünf Euro sollten in der Sportförderrichtlinie wegfallen. Als Hintergrund wurde unter anderem ein Verein genannt, der die Voraussetzungen nicht erfüllte und dem die Streichung der Förderung drohte. Für die Hallennutzung beispielsweise wären dann statt 2000 Euro pro Jahr 35 000 fällig geworden.

Für die CDU sind die Mindestanforderungen aber vernünftige Steuerungsinstrumente, um professionelle Vereinsarbeit zu fördern. Wagner sieht deshalb in einem Kompromiss des Sportausschusses eine "vernünftige Lösung". Der Mindestbeitrag soll wie beim Land auf 40 Euro im Jahr sinken. Verstöße gegen die Mindestregeln würden nicht verfolgt, bis eine überarbeitete Richtlinie von der Verwaltung erstellt ist, die Anfang 2016 in Kraft treten soll.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 19.03.2015

I. Pleil

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