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Stadtrat Dresden: Sozialticket droht weiter der Rotstift

Stadtrat Dresden: Sozialticket droht weiter der Rotstift

Die Zukunft des Sozialtickets bleibt weiter offen. Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) hat den von Rot-Grün-Rot (RGR) gestellten Eilantrag auf der gestrigen Stadtratssitzung nicht zugelassen, weil keine formale Eilbedürftigkeit besteht.

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Ermäßigte Bus- und Bahn-Tickets für bedürftige Bürger? Über das Sozialticket soll der Finanzausschuss am 14. September beraten.

Quelle: Tanja Tröger

Hilbert gab seinen Bürgermeistern aber den Auftrag, die Konsequenzen zu prüfen, sollten bedürftige Dresdner ab dem 1. November keine Ermäßigungen mehr für Bus und Bahn erhalten. Über das Sozialticket soll der Finanzausschuss am 14. September beraten.

Das Ticket ist gefährdet, weil Finanzminister Hartmut Vorjohann (CDU) vor reichlich zehn Tagen eine partielle Haushaltssperre verhängt hat. Mit einem Eilantrag wollte RGR erreichen, dass das Sozialticket - ein Kernprojekt der rot-grün-roten Stadtratsmehrheit - von dieser Haushaltsperre ausgenommen wird.

Christin Grödel

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