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Stadt: Oberbürgermeisterin hat Personal nicht beleidigt

Stadt: Oberbürgermeisterin hat Personal nicht beleidigt

Die Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) hat ihre Mitarbeiter nicht beleidigt. Das stellte Kai Schulz, Sprecher der Stadt Dresden gestern klar. "Die Äußerungen von Frau Orosz bezogen sich weder auf konkrete Mitarbeiter noch auf die Mitarbeiterschaft im Ganzen.

" Der Gesamtpersonalrat hatte Orosz vorgeworfen, die Leistungen der Beschäftigten nicht zu achten. Stein des Anstoßes war eine Äußerung auf einer Bürgerveranstaltung. Die OB soll sich zu dem Satz hinreißen lassen haben: "Die Geschäftsbereiche, die das vertrottelt haben, werden dafür bezahlen".

Schulz konstatierte: "Die Aussagen bezogen sich auf einen konkreten Fall, den eine Bürgerin vor Ort anschaulich darlegte. Die Oberbürgermeisterin kritisierte dabei ausschließlich das Organisationsversagen." Konkret sei es darum gegangen, dass die Bürgerin über ein Jahr keine Antwort von der Verwaltung erhalten habe. "Es wäre schön, wenn das Interesse des Gesamtpersonalrates genauso groß wäre, wenn die OB die Arbeit der Verwaltung und einzelner Mitarbeiter öffentlich lobt. Dies geschieht nachweislich fast täglich."

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 04.07.2014

Katrin Tominski

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