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Stadt Dresden will 4 Millionen Euro der Gagfah-Gelder in Schulsanierung investieren

Stadt Dresden will 4 Millionen Euro der Gagfah-Gelder in Schulsanierung investieren

Die Stadtverwaltung Dresden bemüht sich momentan um einen Fördermittelantrag zur Schulsanierung. Als Basis sollen vier Millionen Euro aus dem Gagfah-Vergleich und weitere 4,16 Millionen Euro Eigenmittel dienen.

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Schulsanierung in Dresden. (Symbolbild)

Quelle: Dominik Brüggemann

Insgesamt rechnet die Stadt mit rund 9 Millionen Euro Fördermitteln aus dem Programm Stadtumbau Ost. „Wir haben damit die Chance, die Mittel aus dem Vergleich zu verdoppeln“, sagte Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) bezogen auf die vier Millionen Euro, die durch den Gagfah-Vergleich jährlich bis 2020 in den städtischen Haushalt fließen.

 

„Es sind Projekte beantragt, die vor allem dazu dienen, den Sanierungsstau in unseren Schulen abzubauen und die wir in diesem Jahr sonst nicht hätten durchführen können“, so Orosz. Insbesondere soll mit den Mitteln die Energieeffizienz einiger Schulen verbessert werden. Exemplarisch nannte die Stadt Fenster, Türen und Fassadendämmungen, die erneuert werden könnten. Insgesamt neun Schulen sollen von den Mitteln profitieren.

„Uns war es wichtig, dass die Millionen aus dem Vergleich mit der Gagfah möglichst mit einem hohen Effekt für alle eingesetzt werden“, ergänzte Bürgermeister Detlef Sittel (CDU), der als städtischer Verhandlungsführer den Vergleich ausgearbeitet hatte. „Sollte sich die Sächsische Aufbaubank für unsere Projekte entscheiden, zeigt sich, wie wichtig die außergerichtliche Einigung tatsächlich gewesen ist“, teilte Sittel mit. Ob die Gelder beantragt werden, entscheidet der Stadtrat, der laut Stadt in diesen Tagen die Vorlage zur Beantragung der Fördermittel erhält.

Der [link:700-NR_DNN_43906-1] beinhaltet, dass die Gagfah an die Stadt Dresden ab diesem Jahr bis 2020 jährlich vier Millionen Euro zahlt. Die insgesamt 36 Millionen Euro, von denen 40 Prozent in soziale Projekte zu investieren sind, sollen vorrangig den Dresdner Gagfah-Mietern zugute kommen. Außerdem trägt die Gagfah die Verfahrenskosten der sächsischen Landeshauptstadt in Höhe von vier Millionen Euro, so der Vergleich zwischen dem Immobilienkonzern und der Landeshauptstadt.

dbr

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