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Staatsregierung sieht ausreichend preiswerten Wohnraum in Sachsen

Staatsregierung sieht ausreichend preiswerten Wohnraum in Sachsen

Trotz zum Teil deutlicher Preissteigerungen bei Neuvermietungen vor allem in Dresden sieht die sächsische Staatsregierung keinen Regulierungsbedarf in diesem Bereich.

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Wohnungen in Dresden (Symbolbild)

Quelle: Dietrich Flechtner

„Wir haben ausreichend preiswerten Wohnraum in Sachsen“, sagte Innenminister Markus Ulbig (CDU) am Dienstag in Dresden bei der Vorstellung des wohnungspolitischen Konzepts „Wohnen in Sachsen 2020“.

„Wir sehen derzeit auch keine Notwendigkeit, Sozialwohnungen mit Miet- und Belegungsbindung zu fördern.“Die Herausforderungen lägen auch angesichts der immer älter werdenden Bevölkerung in anderen Bereichen. „Wir brauchen mehr barrierefreie Wohnungen“, sagte Ulbig. Den steigenden Energiekosten müsse mit energetischer Gebäudesanierung entgegengewirkt werden.

Er sprach sich auch für die Prüfung einer Wiedereinführung des Heizkostenzuschusses für Wohngeldempfänger auf Bundesebene aus. Einen weiteren Schwerpunkt solle die Förderung von Wohneigentum bilden.„Der Wohnungsmarkt ist entspannt und das Angebot übersteigt die Nachfrage“, konstatierte Ulbig die Situation. Das zeige auch der Wohnungsleerstand von derzeit zehn Prozent. Lediglich in Dresden und Leipzig sei bis 2025 mit einer Zunahme der Haushalte zu rechnen. Für ganz Sachsen dürfte ihre Zahl dagegen bis zum Jahr 2025 um 160 000 abnehmen.

dpa

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