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Sondersitzung des Stadtrates kostete 7682 Euro

Sondersitzung des Stadtrates kostete 7682 Euro

Die Sondersitzung des Stadtrats am 6. August zur Wahl der neuen Bürgermeister hat die Stadt 7682 Euro gekostet. Das teilte Heike Großmann, stellvertretende Pressesprecherin der Landeshauptstadt Dresden, jetzt auf der DNN mit.

Dresden. Die Stadträte hatten die neuen Beigeordneten mitten in den Sommerferien gewählt. Zahlreiche Stadträte hatten dafür extra ihren Urlaub unterbrochen und waren für die sechs Wahlgänge angereist. Allerdings erstattete die Stadt lediglich 642 Euro Reisekosten. Dem Vernehmen hatte nur eine Stadträtin die Kosten für die Fahrt vom Urlaubsort zur Wahlurne und zurück geltend gemacht.

Dafür fielen Sitzungsgelder für die Stadträte in Höhe von 4345 Euro an. Die Sitzungen der Fraktionsvorstände im Vorfeld der Stadtratssitzung kosteten 715 Euro. Schließlich wurden den Stadträten von der Stadt laut Großmann für die Teilnahme an den Fraktionssitzungen 1980 Euro erstattet.

Es wäre theoretisch auch möglich gewesen, die Beigeordneten, die zu unterschiedlichen Terminen ihr Amt antreten, auf mehreren regulären Stadtratssitzungen zu wählen. Aber das war politisch nicht gewollt.

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