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Schüler organisieren Demo gegen Rassismus und ernten Pegida-Hass

Schüler organisieren Demo gegen Rassismus und ernten Pegida-Hass

Schüler aus Dresden und Meißen organisieren für Samstag eine Kundgebung gegen Rassismus, für allgemeine politische Bildung an ihren Schulen und gegen die Pegida-Bewegung.

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Teilnehmer einer Demo gegen Rassismus. (Symbolbild

Quelle: dpa

Als Reaktion ernten die Schüler den blanken Hass der Pegida-Anhänger. Die Antworten der Pegida-Kritiker strotzen auf der Facebook-Seite der Schülergruppe ebenso von Kraftausdrücken und Schimpfworten.

Bilder der Pegida-Demonstration und Gegner am 23. März in Dresden:

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Am Postplatzkonzert und der anschließenden "Angasthasenprozession" nahmen dieses Mal deutlich mehr Dresdner teil als noch in den Vorwochen.

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Für die jugendlichen Organisatoren bekräftigt das rüde Verhalten der Kommentatoren den Sinn ihrer Veranstaltung. „Wir stehen geschlossen hinter der Aussage, dass eben solche Kommentare zeigen, wie dringend nötig eine Veranstaltung gegen Rassismus und für mehr Bildung, ganz besonders im Raum Dresden, ist. Für diese (sicherlich unbeabsichtigte) Hilfe 'bedanken' wir uns“, teilten sie mit.  

Die Idee stammt von Schülern aus vier verschiedenen Schulen in Dresden und Umgebung. Beteiligt sind demnach Jugendliche des Romain-Rolland-Gymnasiums, dem Bertolt-Brecht-Gymnasiums, dem Gymnasium Sankt Afra Meißen und der Dresden International School. Dies bestätigte auch Alfred Hofmann, Leiter des Romain-Rolland-Gymnasiums.  

Im Flyer stehen drei Forderungen, für die die Schüler am Samstag auf die Straße gehen wollen. Sie wollen sich demnach Rassismus entgegenstellen, sich für mehr politische Bildung einsetzen und unabhängig von Hautfarbe, Religion und Herkunft gemeinsam lernen.

Die Demo startet am Samstag, 28. März, um 15 Uhr am Bahnhof Neustadt.

dbr

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