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Sanierung der Dresdner Albertbrücke: Bürgerfraktion fordert von Orosz Nachweis der Fördermittel

Sanierung der Dresdner Albertbrücke: Bürgerfraktion fordert von Orosz Nachweis der Fördermittel

Das Bündnis Freie Bürger hat Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) aufgefordert, die Sanierung der Albertbrücke zur Chefsache zu machen. Die Rathauschefin solle jetzt dafür sorgen, dass die Sanierung schnellstmöglich beginnt.

Zudem forderte die Fraktion Orosz auf, einen belastbaren Nachweis über die avisierte Förderquote von 90 Prozent für die Sanierung zu erbringen.

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Die Dresdner Albertbrücke ist seit Donnerstag auf einem 80 Meter langen Abschnitt nur noch zweispurig befahrbar. Damit soll verhindert werden, dass Brückenteile auf hindurchfahrende Schiffe stürzen.

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Die Aussicht auf eine Fördermittelquote von 90 Prozent statt der bis dahin erwarteten 75 Prozent hatte den Stadtrat im Juli dazu bewegt, die fertigen Umbaupläne zu verwerfen und eine neue Sanierungsvariante zu beschließen. Dann dürfen zwar durchgehend Autos über die Brücke fahren, dafür verzögert sich der Baubeginn aber voraussichtlich auf 2015. Neben CDU und FDP hatte vor allem ein Stadtrat der Bürger dafür gesorgt, dass die neue Variante beschlossen wurde.

Nun will die Fraktion eine belastbare Aussage, wie viel Geld es wirklich vom Freistaat gibt. „Der Zustand der Albertbrücke duldet keinen weiteren Aufschub. Werden Sie endlich Ihrer Verantwortung als Oberbürgermeisterin von Dresden, die der Stadt und nicht Ihrer Partei verpflichtet ist, gerecht und zwingen Sie die Staatsregierung zu einem klaren Bekenntnis“, fordert der Vorsitzende Manfred Evens. Der Stadtrat entscheidet am Donnerstag noch einmal über die Sanierungsvariante der maroden Brücke. Nachdem die DVB ihre Straßenbahnen wegen verschlissener Schienen auf 10 km/h drosseln mussten und die Stadt die äußeren Fahrspuren aus Sicherheitsgründen sperren mussten, wollen SPD, Grüne und Linke im Stadtrat die Entscheidung vom Juli rückgängig machen.

sl

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