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Rainbowflash 2012: Dresdner lassen Luftballons gegen Homophobie steigen

Rainbowflash 2012: Dresdner lassen Luftballons gegen Homophobie steigen

Männertag oder Christi Himmelfahrt – findet weltweit in über 70 Ländern der sogenannte Rainbowflash statt. Dabei lassen Bürger von Murmansk bis Peking, von Novosibirsk bis New York und auch in Chemnitz, Leipzig und Dresden Luftballons mit Botschaften in den Himmel steigen.

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Mit dem Rainbowflash wird auch die CSD-Saison in Sachsen eingeleitet.

Quelle: Archiv

Am Donnerstag. Die kleinen Nachrichten nehmen gegen Homophobie Stellung, teilte der Landesverband Sachsen des Lesben- und Schwulenverbands Deutschland (LSVD), Koordinator der Aktion, mit.

In Dresden werden die Luftballons zwischen 18 und 19 Uhr vom Theaterplatz aufsteigen. Partner der Aktion sind unter anderem die lokalen Veranstalter des Christopher-Street-Day (CSD), der Gerede e.V. Dresden, Vertreter der Stadt und verschiedener Parteien. In Sachsen werden die Schwusos der SPD, Vertreter der Linken, der Grünen, der FDP und der Piratenpartei an der Aktion teilnehmen. In Dresden wird Landtagsabgeordnete Eva Jähnigen von den Grünen dabei sein.

Mit dem Rainbowflash wird auch die CSD-Saison in Sachsen eingeleitet, so der LSVD. Die CSD-Woche in Dresden beginnt am 26. Mai, die große Parade ist für den 2. Juni geplant. Im Vorfeld hatte der Nachwuchsverband der SPD moniert, dass das Dresdner Rathaus zum wiederholten Male nicht die Regenbogenflagge als politisches Signal für Akzeptanz hisst.

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Im Kopf, nicht zwischen den Beinen ist Gender verankert.

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„Immer noch werden homosexuelle Menschen als abnormal oder krank dargestellt und ihr Leben herabgewürdigt. Das dürfen wir als Mitmenschen und Demokraten nicht zulassen“, fordert die Grünen-Landesvorsitzende Claudia Maicher. Sie verweist in einer Mitteilung der Partei auch auf die homosexuellenfeindlichen Äußerungen von CDU-Kommunalpolitikern in den letzten Wochen. Die CDU ist nicht Partner der Aktion.

fs

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