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Peta fordert Verbot von Pferdekutschen in Dresden

Peta fordert Verbot von Pferdekutschen in Dresden

Nach einem Pferdekutschen-Unfall in Dresden hat die Tierschutzorganisation Peta ein Verbot der Gefährte in der Stadt gefordert. „Die Risiken bei Kutschfahrten sind unkontrollierbar“ sagte ein Sprecher am Montag.

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Am vergangenen Freitag sind in Dresden ein Kutscher und zwei Fahrgäste leicht verletzt worden.

Quelle: dpa

Pferde seien Fluchttiere und würden gerade im Straßenverkehr immer wieder erschrecken. Allein in diesem Jahr habe es deutschlandweit bereits 21 Unfälle mit Pferdekutschen gegeben.

Die Tierschutzorganisation hat deshalb ein Schreiben an Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) verfasst. Nach Angaben der Stadt wird derzeit eine Leitlinie für Kutschbetriebe erstellt. Unter ander anderem sollen damit Anforderungen an die Kutscher, Aspekte des Tierschutzes sowie Sicherheitsstandards geregelt werden. „Auch die Hinweise von Peta werden geprüft“, sagte eine Sprecherin.

Am vergangenen Freitag sind in Dresden ein Kutscher und zwei Fahrgäste leicht verletzt worden, als die Pferde scheuten und mit dem Wagen davonrannten. Als die Kutsche gegen ein Verkehrsschild prallte, fielen die Insassen aus dem Wagen.

dpa

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