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Oberbürgermeisterin ruft Dresdner zu Protest gegen geplanten Nazimarsch auf

Oberbürgermeisterin ruft Dresdner zu Protest gegen geplanten Nazimarsch auf

Der geplante Aufmarsch von Neonazis am Samstag in Dresen trifft auf erheblichen Widerstand. Dresdens Oberbürgermeistern Helma Orosz (CDU) ruft die Menschen der Stadt auf, friedlich ein Zeichen gegen die rechtsradikale Propaganda zu setzen.

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Die mögliche Route der Nazis am Samstag in Dresden.

Quelle: DNNOnline

Ein breites Bündnis aus Vereinen, Parteien und Organisationen hat zu verschiedenen Protest-Kundgebungen in Hör-und Sichtweite der möglichen Naziroute aufgerufen.

Archivbilder der Neonazis am 17. Juni 2013 in Dresden:

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Bis zu 1000 Dresdner haben friedlich gegen den Nazi-Aufmarsch demonstriert.

Zur Bildergalerie

„Die Veranstaltung der Neonazis richtet sich offen und gezielt gegen ausländische Mitbürger und Flüchtlinge in unserer Stadt – dies dürfen wir als Stadtgesellschaft nicht unwidersprochen stehen lassen. Ich rufe deshalb alle Dresdnerinnen und Dresdner auf, sich an friedlichen und gewaltlosen Aktionen zu beteiligen, die ein deutliches Zeichen gegen diese menschenverachtende Ideologie setzen. Wir Demokraten sind gefordert, uns schützend vor die Menschen zu stellen, gegen die sich diese rechtsextreme Propaganda richtet", so Orosz.

Der leitende Polizeidirektor Horst Kretzschmar sagte vorab: „Da wir einen friedlichen Protest in Hör- und Sichtweite ermöglichen wollen, verbieten sich großräumige Absperrungen der Polizei entlang der angemeldeten Aufzugsstrecke.“ Laut Polizei könnten am Samstag rund 1000 Teilnehmer an der Kundgebung der Neonazis teilnehmen. Nach bisherigen Planungen sind vor allem die Stadteile Pieschen, Leipziger Vorstadt und Innere Neustadt aufgrund der Kundgebung und der umfangreichen Proteste von einem umfangreichen Polizeieinsatz betroffen. In diesem sogenannten Kerneinsatzbereich ist mit Absperrungen, Kontrollen und Einschränkungen zur rechnen.

Die Einschränkungen werden auf der Homepage der sächsischen Polizei aktualisiert. Am Einsatztag informiert die Polizei über einen Liveticker auf der Homepage der Polizeidirektion Dresden zu aktuellen Einschränkungen.

dbr

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