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OB Orosz: Verwaltung steht hinter Kulturkraftwerk Mitte

OB Orosz: Verwaltung steht hinter Kulturkraftwerk Mitte

Die Verwaltung werde dem Projekt Kulturkraftwerk Mitte für Operette und Theater Junge Generation (TJG) keine Steine in den Weg legen. „Wir stehen voll dahinter, werden den knappen Beschluss des Stadtrates konsequent umsetzen", erklärte Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU).

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Kulturkraftwerk Mitte nach einem Konzept des Hochbauamtes.

Quelle: Stadt Dresden

Gleichzeitig sagte die OB bei einem Treffen mit den kulturpolitischen Sprechern aller Stadtratsfraktionen aber auch, dass sie das Gleiche von SPD und Linken in Sachen Kulturpalast erwarte. Auch hier gebe es eine politische Mehrheit für den Umbau, auch hier sollten die Gegner das jetzt akzeptieren.

„Wir werden jedenfalls das Projekt Kraftwerk Mitte nicht boykottieren, sondern den Willen der Mehrheit respektieren", sagte die kulturpolitische Sprecherin der FDP, Barbara Lässig. Sie sei gespannt, ob auf der anderen Seite Linke und SPD jetzt ihre Querschüsse und Seitenhiebe gegen das Projekt Umbau Kulturpalast aufgeben und mit allen anderen an einem Strang ziehen, so wie es jetzt beim Kulturkraftwerk Mitte passiere.

„Alle waren sich einig, dass jetzt eine enge Abstimmung zwischen der Verwaltung und der Politik erforderlich ist. Die Zukunft der Operette und des TJG hängen an der Umsetzungsfähigkeit der vom Stadtrat gefällten Beschlüsse", so Orosz nach dem Treffen im Rathaus. Die Verwaltung werde ihren Teil dazu beitragen. Konkret einigte sich die Runde vor allem darauf, dass neben den wichtigen Entscheidungen zu Ausschreibung und Beauftragung auch die so genannte Kreativwirtschaft in das Projekt einbezogen wird. Orosz: „Kulturbürgermeister Lunau hat den Auftrag, mit den Interessierten ein Konzept zu entwickeln, wie die Belange der Wirtschaft einbezogen werden können und so vielleicht sogar Kosten für die Stadt minimiert werden."

Um die Umsetzung des Leuchtturm-Projektes ging es gestern Abend auch im Quartier Frauenkirche (QF). Das Forum Tiberius diskutierte darüber mit Architekt Peter Kulka, Wirtschaftsbürgermeister Dirk Hilbert (FDP), Sprechern der IG Kraftwerk Mitte, Wilhelm Zörgiebel (u.a. Biotype AG) und Prinz Wilhelm von Hessen (Silicon Micro Sensors). Die wunderbare Industriebrache am Bahnhof Mitte sei ideal für ein Kulturkraftwerk und für die Entwicklung der Friedrichstadt, wo die Zukunfts Dresden liege, meinte Architekt Kulka in seinem engagierten Einführungsvortrag.

rare

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