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Nach dem 13. Februar: Sachsens Polizei will Zurückhaltung zum Maßstab machen

Nach dem 13. Februar: Sachsens Polizei will Zurückhaltung zum Maßstab machen

Die sächsische Polizei will künftig bei allen ihren Einsätzen bewusst Zurückhaltung üben und auf Deeskalation setzen. Das stellte Innenminister Markus Ulbig (CDU) am Dienstag nach Erfahrungen mit den beiden Großeinsätzen in Dresden am 13. und 18. Februar klar.

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Der sächsische Innenminister Markus Ulbig (CDU) in Dresden.

Quelle: dpa

„Das Deeskalationsprinzip ist aufgegangen. Das wird die Basis für weitere Einsätze sein". Konkret geht es darum, dass die Polizei sich selbst bei Provokationen zurückhält und lieber von der „zweiten Reihe" aus agiert. „Es hat sich gezeigt, dass sich der enorme Aufwand gelohnt und ausgezahlt hat", erklärte Ulbig. Die Proteste gegen Neonazis waren im Unterschied zum Vorjahr friedlich geblieben.

dpa

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