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Linke stoppen Kauf von Software-Lizenzen von Microsoft

Neue Computerprogramme für Dresden? Linke stoppen Kauf von Software-Lizenzen von Microsoft

Der Ausschuss für Wirtschaftsförderung des Stadtrates hat den Kauf von Microsoft-Lizenzen für die Landeshauptstadt Dresden im Umfang bis zu 1,3 Millionen Euro zunächst gestoppt. Auf Antrag der Linke-Ausschussmitglieder wird das Thema in den Stadtrat gehoben.

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Quelle: dpa

Dresden. Der Ausschuss für Wirtschaftsförderung des Stadtrates hat den Kauf von Microsoft-Lizenzen für die Landeshauptstadt Dresden im Umfang bis zu 1,3 Millionen Euro zunächst gestoppt. Auf Antrag der Linke-Ausschussmitglieder wird das Thema in den Stadtrat gehoben.

„Wir wollen, dass sich unsere beiden Fraktionsmitglieder von den Piraten mit den Plänen befassen“, erklärte Linke-Stadtrat Tilo Wirtz. Er persönlich halte den Erwerb von Lizenzen für Office-Pakete nicht für sachgemäß, da es bessere und günstigere Lösungen gebe.

Die beiden Stadträte der Piratenpartei hatten sich 2014 der Linke-Fraktion angeschlossen und würden besondere Kompetenzen beim Thema Computer besitzen. „Wir wollen wissen, ob es Alternativen zum Vorschlag der Stadt gibt“, so Wirtz.

tbh

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