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Läden in Dresden bleiben sonntags zu

Stadtrat Läden in Dresden bleiben sonntags zu

Die rot-grün-rote Stadtratsmehrheit (RGR) wankte nicht und wackelte nicht: In diesem Jahr wird es keine stadtweiten Einkaufssonntage geben.

Quelle: dpa

Dresden. Die rot-grün-rote Stadtratsmehrheit (RGR) wankte nicht und wackelte nicht: In diesem Jahr wird es keine stadtweiten Einkaufssonntage geben. „Wir haben der Kommerzialisierung des Sonntags Einhalt geboten. Es gibt keinen Grund, davon Abstand zu nehmen“, erklärte Linke-Fraktionsvorsitzender André Schollbach am Donnerstagabend im Stadtrat. CDU und FDP/Freie Bürger hatten den Antrag gestellt, angesichts sinkender Übernachtungszahlen und Umsatzrückgängen im Einzelhandel am 6. und 20. Dezember stadtweite Einkaufssonntage zuzulassen. Doch die Argumente prallten an RGR ab. Die Krise im Tourismus werde nicht von der Streichung der Einkaufssonntage verursacht, sondern vom schlechten Ruf der Stadt wegen Pegida, so Schollbach.

FDP-Fraktionschef Holger Zastrow hatte zuvor eindringlich um die beiden Einkaufssonntage gerungen und Kompromissbereitschaft signalisiert. Wenigstens am 6. Dezember sollten die Geschäfte stadtweit öffnen dürfen. RGR hatte einen Einkaufssonntag am Nikolaustag lediglich für die Innenstadt beschlossen. „Es versteht kein Mensch, warum die kleinen Läden in der Neustadt geschlossen bleiben müssen.“ Zastrow wurde nicht erhört.

tbh

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