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Kundgebung: Bürgerinitiative stoppt Verkehr auf der Königsbrücker Straße in Dresden

Kundgebung: Bürgerinitiative stoppt Verkehr auf der Königsbrücker Straße in Dresden

Mitglieder der Bürgerinitiative „Königsbrücker muss leben“, die sich für eine stadtteilverträgliche Sanierung der Straße einsetzen, haben am Dienstagabend kurzzeitig den Verkehr auf der Königsbrücker Straße zum Erliegen gebracht.

Mit einem 18 Meter breiten Banner versperrten sie die Straße und zeigten damit die Ausmaße der geplanten Sanierungsvariante 7 und 7m auf.

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Mit einer Kundgebung und einem 18 Meter breiten Plakat hat die Bürgerinitiative "Königsbrücker muss leben" ein Zeichen gegen den geplanten Ausbau der Straße gesetzt.

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Aus Sicht der Bürgerinitiative seien diese Varianten mit fast doppelt so breiten Fahrbahnen stadtteilschädlich. „In den letzten Jahren ist die Belastung durch den Autoverkehr bereits um ein Drittel gesunken und nach der Eröffnung der Waldschlößchenbrücke sehen wir ein nochmaliges Absinken“, sagte Olaf Matthies. Was bisher fehle, sei ein öffentlicher Diskurs. „Die Variante, die jetzt im Ausschuss behandelt wird, die ist nicht in einer Einwohnerversammlung oder ähnlichem vorgestellt worden“, sagt Martin Schulte-Wissermann stellvertretend für die Bürgerinitiative.

Es sei an der Zeit den Ausbau der Königsbrücker Straße zu überdenken, da immer weniger Autos die Straße nutzten. In dem urbanen Stadtteil dürfe keine vierspurige Straße gebaut werden, forderte Wissmann. Die Kundgebung wurde von der Polizei begleitet, die den Verkehr stoppte. Im Anschluss diskutierten Beteiligte der Bürgerinitiative öffentlich über die Ausbauvarianten. „So wollen wir der Stadt vormachen, was bislang fehlt“, sagte Schulte-Wissermann mit Blick auf die fehlende Bürgerbeteiligung.

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Die Fraktion Die Grüne brachte unterdessen einen eigenen Vorschlag ein: Sie schlägt die Untersuchung eines neuen Querschnitts zwischen Louisenstraße und Bischofsweg vor. Dort soll ein begehbarer Mittelstreifen für Überquerbarkeit sorgen. Neben dem Mittelstreifen soll jeweils ein 3,5 Meter breiter Fahrstreifen, der gemeinsam von Autos und Straßenbahn genutzt wird, entstehen, lautet der Vorschlag der Grünen. Neben diesen Streifen liegt dann noch ein 2 Meter breiter Streifen für Radfahrer. „Dieser Querschnittes hat den Vorteil, dass die Fußwege so breit sind, wie das für eine Hauptgeschäftsstraße angemessen ist und die Fußgänger nicht zum Gänsemarsch zwischen geparkten Autos und Schaufenstern gezwungen werden“, so Margit Haase, verkehrspolitische Sprecherin der bündnisgrünen Fraktion im Dresdner Stadtrat.

Einen weiteren Text zum Thema lesen Sie in der gedruckten Ausgabe der Dresdner Neuesten Nachrichten vom 2.10.2013.

dbr

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