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Kostenexplosion bei Rathaus-Sanierung: Linke will Rechnungsprüfer einschalten

Kostenexplosion bei Rathaus-Sanierung: Linke will Rechnungsprüfer einschalten

Die Linke im Stadtrat will Rechnungsprüfer einschalten, um die Vorgänge im Hochbauamt bei der Sanierung des Rathauses zu untersuchen. Wie DNN berichteten, muss die Stadt tiefer in die Tasche greifen.

Das Budget erhöht sich um 7,5 Millionen Euro. Ursprünglich waren 25 Millionen Euro veranschlagt. Grund für die Mehrkosten seien Mängel an der Bausubstanz wie marode Geschossdecken. Diese schlagen laut Stadt mit rund 6,3 Millionen Euro zu Buche. In diesem Jahr würden rund 1,5 Millionen Euro zusätzlich benötigt.

"Die Abläufe im Hochbauamt gehören auf den Prüfstand, und zwar gründlich. Die Baustelle ,Neues Rathaus' stinkt zum Himmel", polterte Stadtrat Tilo Wirtz (Linke) und kündigte für den Stadtrat einen Antrag an, mit dem eine Untersuchung durch das Rechnungsprüfungsamt veranlasst werden soll. rare

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 10.05.2012

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