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Kappungsgrenze für Mieterhöhungen in Dresden kommt

Kappungsgrenze für Mieterhöhungen in Dresden kommt

In Dresden können die Wohnungsmieten in bestehenden Mietverhältnissen künftig nicht mehr so stark steigen. Das Kabinett habe ihn am Dienstag mit der Ausarbeitung einer sogenannten Kappungsgrenzenverordnung beauftragt, sagte Innenminister Markus Ulbig (CDU) in Dresden.

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Im Gegensatz zur Mietpreisbremse betrifft die Kappungsgrenze nur bestehende Mietverhältnisse.

Quelle: Arno Burgi

Damit sollen Mieten künftig innerhalb von drei Jahren nur noch um 15 Prozent bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete erhöht werden können - bislang sind bis zu 20 Prozent möglich.

Im Gegensatz zur Mietpreisbremse betrifft die Kappungsgrenze nur bestehende Mietverhältnisse. Die Stadt Dresden hatte den Erlass der Verordnung bei der Staatsregierung beantragt, um angesichts steigender Mieten preiswerten Wohnraum zu erhalten. Der Entwurf der Verordnung solle dem Kabinett bis Ende Juni zum Beschluss vorgelegt werden und nach Veröffentlichung dann rasch in Kraft treten, sagte Ulbig.

dpa

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