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Hilfe vom Freitstaat: Dresdner Steuerloch schrumpft um 30 Millionen Euro

Hilfe vom Freitstaat: Dresdner Steuerloch schrumpft um 30 Millionen Euro

Das bis 2017 prognostizierte Minus bei den Steuereinnahmen ist doch nicht so groß wie ursprünglich angenommen. Das erklärte Finanzbürgermeister Hartmut Vorjohann (CDU) am Rande der gestrigen Sitzung des Finanzausschusses.

Demnach ist das "Loch" um 30 Millionen Euro geschrumpft. Statt der erst vor einer Woche verkündeten 119 Millionen Euro sieht Dresden nun Steuerausfällen in Höhe von "nur" noch 89 Millionen Euro entgegen. Hat in der sächsischen Landeshauptstadt plötzlich ähnlich wie in Görlitz ein edler Spender die Bühne betreten? So ähnlich, in diesem Fall heißt der Spender Freistaat Sachsen. Denn das Land beteiligt Städte und Gemeinden über den "Kommunalen Finanzausgleich" an seinen eigenen Einnahmen und über dieses Konstrukt kann Dresden laut Vorjohann in den nächsten Jahren mit mehr Geld rechnen. Über solche Nachrichten dürfte sich der Kämmerer in der laufenden Haushaltsdiskussion sehr freuen. Schließlich musste er eine Haushaltssperre wegen Steuerausfällen verhängen, nachdem bei zwei großen Firmen die Gewinne eingebrochen waren.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 13.11.2012

chs

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