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Helma Orosz zieht Schlussstrich im Dresdner Rathaus - Stellungnahme am Montag

Helma Orosz zieht Schlussstrich im Dresdner Rathaus - Stellungnahme am Montag

Am Montag will sich Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU, 61) öffentlich zu ihrer Zukunft äußern. Parteiintern hat sie das längst getan.

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Helma Orosz, Oberbürgermeisterin der Stadt Dresden (CDU).

Quelle: Dietrich Flechtner

Schon im Juni hat sie CDU-Landeschef Stanislaw Tillich mitgeteilt, dass sie für eine Kandidatur zur OB-Wahl 2015 nicht zur Verfügung steht. Offen ist nur noch die Frage, ob Orosz bis zum Ende der Legislaturperiode im Amt bleibt oder sich schon vorher zurückzieht.

Einen vorzeitigen Rückzug könnte sie mit gesundheitlichen Gründen erklären. Vor mehr als drei Jahren erkrankte Helma Orosz an Brustkrebs. Sie kämpfte sich 2012 ins Amt zurück. Jetzt befand sie sich zu einer Routinekontrolle im Krankenhaus. Doch spätestens seit der Kommunalwahl und dem Machtwechsel im Stadtrat dürfte die OB die Freude an der Arbeit verloren haben. Rot-Grün-Rot hat jetzt in der Stadt das Sagen, der schärfste Widersacher André Schollbach (Die Linke) ist nicht mehr Oppositionsführer, sondern Chef einer „fortschrittlichen Gestaltungsmehrheit“.

Noch hat Orosz die Möglichkeit, als erfolgreichste Oberbürgermeisterin in die Stadtgeschichte einzugehen: Unter ihrer Federführung wurden unter anderem der Umbau des Kraftwerks Mitte zur Kulturmeile und des Kulturpalastes vorangetrieben. Ihr kam zugute, dass während ihrer Amtszeit die Konjunktur brummte und die Einnahmen für die Stadtkasse sprudelten. Das ändert sich allmählich.

CDU-Kreischef Christian Hartmann erklärte, er werde Orosz heute treffen. „Wenn wir ihre Entscheidung kennen, sind wir am Zug. Sollte sie, was wir nicht hoffen, nicht zur Verfügung stehen, werden wir zu gegebener Zeit eine Kandidatin oder einen Kandidaten präsentieren.“

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 7. November 2014.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 7. November 2014.

tbh

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