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Grüne Neustadt – Schwarzer Norden – Wer hat wo seine Hochburgen?

Grüne Neustadt – Schwarzer Norden – Wer hat wo seine Hochburgen?

CDU: Abgesehen von der Dresdner Neustadt hat die CDU in allen Wahlkreisen die meisten Stimmen verbuchen können. Allerdings verlor die CDU in fast allen Stadtteilen an Stimmen.

CDU: Abgesehen von der Dresdner Neustadt hat die CDU in allen Wahlkreisen die meisten Stimmen verbuchen können. Allerdings verlor die CDU in fast allen Stadtteilen an Stimmen. Besonders hoch war das Minus in Langebrück (-14,1 Prozentpunkte), in Weixdorf gab es mit 7,4 Prozentpunkten das größte Plus. Dort holte die CDU 51,3 Prozent aller Stimmen. Im gesamten Wahlkreis 4 holte die Union 35,3 Prozent, im Wahlkreis 8 (Laubegast/Leuben) 32,4 Prozent. Das schwächste Ergebnis gab es in der Neustadt (13,5 Prozent, in der Äußeren Neustadt sogar nur 8,7 Prozent). Auch im Wahlkreis Pieschen gab es „nur“ 24,0 Prozent für die CDU.

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Ergebnis des Bündnis Freie Bürger.

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Linke: Keinen Wahlkreis gewonnen, aber fast überall stark und in keinem Stadtteil ein Minus, so präsentiert sich das Ergebnis der Linken. Am knappsten war es im Wahlkreis 1 (Altstadt), wo nicht einmal 150 Stimmen auf die CDU fehlten. Auch in Gorbitz, Prohlis, Pieschen und Gruna gab es vergleichsweise gute Ergebnisse. Deutlich unter dem Durchschnitt lag die Linke in Loschwitz, Löbtau, Klotzsche und Striesen. Das größte Plus verbuchte die Linke in der Äußeren Neustadt und in Pieschen-Nord.

Grüne: Die Neustadt ist und bleibt die Hochburg der Grünen. 34,0 Prozent holten die Grünen, und das, obwohl man in der Äußeren Neustadt sogar 7,5 Prozentpunkte verlor. Die im Wahlkreis Neustadt erzielten 20.321 Stimmen holte keine andere Partei in irgendeinem Wahlkreis. Weitere starke Wahlergebnisse gab es in Pieschen, Striesen und Plauen/Löbtau. Schwach schnitten die Grünen vor allem in Prohlis und Gorbitz ab, wo die Wahlergebnisse mit 5 bzw. 6,5 Prozent einstellig blieben.

SPD: Kaum Ausreißer nach oben oder unten: Das ist kurz zusammengefasst das Ergebnis der SPD. Stärker als im Durchschnitt sind die Sozialdemokraten in der Altstadt, auch wenn sie dort 6,7 Prozentpunkte verloren. Auch in Loschwitz und Leubnitz holte die SPD gute Werte. Die höchsten Zugewinne gab es in Laubegast und der Radeberger Vorstadt. Das schwächste SPD-Ergebnis gibt es im Dresdner Norden mit nur 9,5 Prozent. In Weixdorf holten die Sozialdemokraten gar nur sechs Prozent.

AfD: Die Neulinge im Dresdner Stadtrat haben auf Anhieb 7,0 Prozent geholt. Schwach schnitt die umstrittene Partei nur in der Neustadt mit 3,0 Prozent ab. Die besten Zahlen holte die AfD in Prohlis-Nord, Brießnitz und Seidnitz, wo sie zweistellige Werte erreichte.

FDP: Mit nur noch fünf Prozent ist die FDP der Verlierer der Wahl. Die Partei verlor in allen Stadtteilen Stimmen. Ihr bestes Ergebnis holte die Partei in Schönfeld/Schullwitz und in Niedersedlitz. Mit nur 3,2 Prozent hat die FDP ihren schwächsten Wert in der Neustadt. Die größten Verluste gab es im Ortsamt Pieschen, vor allem in Kaditz und Cotta.Freie Bürger: Die Freien Bürger verloren deutlich. Die schwächsten Ergebnisse gab es in der Altstadt, der Neustadt und Pieschen. Besser als im Durchschnitt sind die Zahlen in Gönnsdorf/Pappritz, in Pillnitz/Hosterwitz und in Klotzsche.

Piraten: Neben der AfD werden auch die Piraten neu in den Dresdner Stadtrat einziehen. Möglich macht das vor allem die Neustadt, wo die Piraten ihr bestes Ergebnis einfahren konnten. Auch in Pieschen sowie Löbtau/Plauen sind die Piraten-Zahlen vergleichsweise gut. In Loschwitz und Laubegast konnten die Piraten hingegen kaum Wähler überzeugen.NPD: Im Vergleich zu 2009 haben die Rechtsextremen weiter verloren. Hochburgen der NPD waren Prohlis und Pieschen, während sich vor allem die Neustadt und Striesen/Blasewitz am Deutlichsten gegen die NPD aussprachen.

NPD: Im Vergleich zu 2009 haben die Rechtsextremen weiter verloren. Hochburgen der NPD waren Prohlis und Pieschen, während sich vor allem die Neustadt und Striesen/Blasewitz am Deutlichsten gegen die NPD aussprachen.

Die PARTEI: Nur in vier Wahlkreisen stand die PARTEI auf dem Stimmzettel und verbuchte trotzdem fast ein Prozent der Dresdner Wählerstimmen. In der Neustadt schaffte die Partei sogar Außergewöhnliches: Mit 3,8 Prozent liegt sie hier deutlich vor FDP, Freien Bürgern, AfD und NPD.

Junge Freie Wähler: Mit nur einem Kandidaten waren die Jungen Freien Wähler in Pieschen angetreten. Der holte in seinem Stadtteil immerhin 815 Stimmen.

sl

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