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"Giftrathaus": Mehrheit des Stadtrates fühlte sich von Stadt gut informiert

"Giftrathaus": Mehrheit des Stadtrates fühlte sich von Stadt gut informiert

Über die Vorkommnisse im früheren Technischen Rathaus auf der Hamburger Straße in Friedrichstadt fühlte sich die Mehrheit im Stadtrat aus CDU, FDP und Bürgerfraktion zügig und sachgerecht informiert.

Das stellte abschließend Christoph Hille (Bürgerfraktion) am Donnerstag im Stadtrat fest. Hille hatte während des Zeitweiligen Untersuchungsausschusses (DNN berichteten) den Vorsitz von Andrea Schubert (Grüne) übernommen, die von der Mehrheit abgewählt wurde, weil sie inquisitorisches Frageverhalten von Linke-Chef André Schollbach zugelassen hatte.

Anschließend gab es drei Minderheitenvoten von SPD, Linke und Grüne, die sich nicht ausreichend informiert und aufgeklärt fühlten. Andrea Schubert warf der Verwaltung vor, nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft zu haben, umfassend aufzuklären. Thomas Blümel (SPD) wies darauf hin, dass der Stadtrat eigentlich erst durch die Aktionen der Architektin Regine Töberich und des Bielefelder Rechtsanwalts Holger Rostek über die Giftbelastungen und den mangelhaften Brandschutz informiert worden sei. "Ein Glück, dass über 20 Jahre lang nichts passiert ist, sonst wären mit Sicherheit Menschen zu Schaden gekommen", unkte der SPD-Stadtrat. rare

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 07.09.2012

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