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Früherer NPD-Chef Holger Apfel legt auch Landtagsmandat nieder

Früherer NPD-Chef Holger Apfel legt auch Landtagsmandat nieder

Der frühere Bundesvorsitzende der rechtsextremen NPD, Holger Apfel, hat nun auch sein Mandat im sächsischen Landtag niedergelegt. Das teilte die NPD-Fraktion am Freitag mit.

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Holger Apfel hat nun auch sein Landtagsmandat niedergelegt.

Quelle: Jens Büttner/Archiv

Apfel hat damit keinerlei politische Ämter mehr. Er hatte kurz vor Weihnachten seine Posten als Bundesvorsitzender und Fraktionschef in Sachsen geräumt und war später aus der NPD ausgetreten.

In der Partei waren Vorwürfe gegen ihn laut geworden. Er selbst hatte seinen Rückzug aus der Politik mit gesundheitlichen Problemen begründet. Fraktionschef im Landtag von Sachsen ist nun Johannes Müller. Als Nachrücker kommt NPD-Landeschef Holger Szymanski ins Parlament.

Für die Landtagsfraktion der Grünen zeigt die Mandatsniederlegung einmal mehr die innere Zerstrittenheit der NPD, sei jedoch für alle demokratischen Kräfte irrelevant. "Das Ziel, das uns in den kommenden Monaten einen muss, ist eindeutig: Die NPD möglichst aus vielen Stadt- und Kreisräten und aus dem Sächsischen Landtag zu drängen", sagt Miro Jennerjahn, Rechtsextremismusexperte der Grünen.

dpa

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