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Freistaat geizt bei Marwa El-Sherbini-Stipendium

Freistaat geizt bei Marwa El-Sherbini-Stipendium

Am Montag zum ersten Mal feierlich verliehen, sorgt das Marwa El-Sherbini Stipendium schon für Ärger. Ausländische Studenten soll es fördern und gesellschaftliches Engagement gegen Rassismus stärken.

Doch dem Freistaat Sachsen, der das Stipendium zur Hälfte finanziert, scheint dies keine 4500 Euro im Jahr wert zu sein, wie jetzt der hochschulpolitische Sprecher der Grünen im Landtag, Karl-Heinz Gerstenberg, kritisierte.

Offenbar hat der Freistaat das Geld für das Ehrenstipendium einfach aus dem Topf genommen, aus dem viele weitere Förderungen für ausländische Studierende bezahlt werden - für die nun entsprechend weniger Geld da ist. "Es ist an Peinlichkeit kaum zu übertreffen, dass der Freistaat den Stipendientopf für ausländische Studierende plündert." Ein solches Geschacher sei dem Gedenken an Frau El-Sherbini unwürdig, so Gerstenberg. JaJa

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 02.11.2012

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