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Erfolgversprechende Zukunft für die städtischen Kliniken in Dresden – Schwarze Zahlen ab 2015

Erfolgversprechende Zukunft für die städtischen Kliniken in Dresden – Schwarze Zahlen ab 2015

Ein Jahr ist es jetzt her, dass sich 84 Prozent der Dresdner für die Beibehaltung der städtischen Kliniken als Eigenbetriebe entschieden haben. Die Zukunft der beiden Häuser indes war mit diesem Entscheid allein nicht gesichert.

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Ordnungsbürgermeister Detlef Sittel (CDU) im Gespräch über die städtischen Kliniken in Dresden.

Quelle: Christian Juppe

Das Krankenhaus Friedrichstadt und die Neustädter Klinik hatten zuletzt im Jahr 2008 ein kleines Plus in ihren Finanzen vorweisen können. Der gemeinsame Fehlbetrag der folgenden Jahre summierte sich zum Jahresabschluss 2011 schließlich auf insgesamt rund 14 Millionen Euro.

DNN-Redakteurin Christin Grödel sprach mit Ordnungsbürgermeister Detlef Sittel (CDU) über die Situation der städtischen Kliniken. Sittel bilanzierte dabei die vergangenen Monate und warf auch einen erfreulichen Blick nach vorn.

DNN:

Herr Sittel, vor einem Jahr haben sich 84 Prozent der Dresdner in einem Bürgerentscheid gegen die Umwandlung der städtischen Kliniken in eine gemeinnützige GmbH entschieden. Wie fällt Ihr Fazit nach diesen zwölf Monaten aus?

Detlef Sittel: Wir haben einiges erreicht. Zunächst hatte uns die Entscheidung der Bürgerinnen und Bürger die Marschrichtung vorgegeben, auch wenn die Zukunftssicherung der städtischen Kliniken durch den Bürgerentscheid allein nicht gelöst wurde. Erfreulich aber war, dass wir nach dem Entscheid schnell zur gemeinsamen Arbeit zurückgekehrt sind und begonnen haben, eine gemeinsame Lösung zu finden.

Wie sieht die Perspektive für die städtischen Krankenhäuser langfristig aus?

Um das Defizit dauerhaft abbauen zu können, waren strukturelle Maßnahmen notwendig. Diese sind durch den Stadtrat und die Verwaltung auf den Weg gebracht worden. Das bereits erwähnte Zukunftssicherungskonzept und die einheitliche Leitung bilden den ersten Meilenstein. Zum anderen, und das ist der zweite Meilenstein, durch den aktuellen Haushaltsbeschluss, nach dem die städtischen Kliniken zehn Millionen Euro für Investitionen erhalten. Wir gehen davon aus, dass die städtischen Kliniken ab 2015 wieder Überschüsse erwirtschaften können und dann auch damit begonnen werden kann, das Defizit abzubauen.

Das gesamte Interview mit Detlef Sittel lesen Sie in der gedruckten Ausgabe der DNN vom 22. Januar sowie auf DNN-Exklusiv.

Von Christin Grödel

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