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Dresdner FDP: Stadt soll Eislöwen finanziell helfen

Dresdner FDP: Stadt soll Eislöwen finanziell helfen

Die FDP-Fraktion im Stadtrat hat die Stadtverwaltung aufgefordert, den angeschlagenen Eishockey-Zweitligist Dresdner Eislöwen finanziell zu unterstützen. „Wieder einmal wartet die Stadtverwaltung bis der Baum lichterloh brennt und es um die nackte Existenz eines Sportvereins geht“, teilte Stadtrat Jens Genschmar mit.

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Die Eishalle im Ostragehege bereitet Stadt und Eislöwen aktuell viel Kopfzerbrechen.

Quelle: Tanja Kirsten

Da die Notlage der Eislöwen von der Stadt verursacht sei, solle die Stadt jetzt auch einspringen.

Durch die Dachhavarie an der Energieverbund-Arena im Winter bangen die Eislöwen um ihre Existenz. Da die Reparatur der Halle länger dauern wird als veranschlagt, steht der Verein zu Saisonbeginn ohne Spielstätte da. Im schlimmsten Fall drohe das komplette Aus, hatte Noch-Geschäftsführer Martin Broda vor wenigen Tagen gewarnt. „Ich erwarte deutlich mehr Engagement der Stadtverwaltung und vor allem des zuständigen Bürgermeisters in dieser Frage. Den Löwen muss geholfen werden. Die Stadt ist an dieser Stelle nicht nur Sportförderer, sondern auch Vermieter einer nicht funktionierenden Halle“, so Genschmar.

 

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Die Reparatur des Dachs der Dresdner Eishalle begann am Mittwoch mit dem Aufbau eines großen Krans.

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Arbeiten am Dach der Dresdner Eishalle.

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Das Geld dafür sei da. „Es stehen aufgrund des Verbleibes der SG Dynamo Dresden in der zweiten Bundesliga noch rund 830.000 Euro aus den Stadionverträgen zur Verfügung. Die Haushaltsplanungen für den Doppelhaushalt 2011/2012 sahen einen Zuschussbedarf für den Spielbetrieb in Liga drei vor. Für die Spielzeit 2012/2013 stehen also anteilig noch Restmittel zur Verfügung, die vom Stadion in die Eishalle umgeleitet werden können“, argumentiert der FDP-Politiker.

sl

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