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Dresdner CDU-Abgeordneter sorgt mit Facebook-Video für Wirbel

Angeblich erfrorener Flüchtling Dresdner CDU-Abgeordneter sorgt mit Facebook-Video für Wirbel

Der Dresdner CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Lämmel hat für medienpolitischen Wirbel gesorgt. Grund ist ein Facebook-Video.

Quelle: Screenshot

Der Dresdner CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Lämmel (56) hat in Berlin für medienpolitischen Wirbel gesorgt. Grund ist ein Facebook-Video des Politikers, in dem er sich zu der Berichterstattung um einen angeblich vor dem Berliner LaGeSo erfrorenen Flüchtling äußert. „Hätte ein Reporter in zehn Berliner Krankenhäusern angerufen, um einen Toten zu finden, hätte sich schnell herausgestellt, dass es keinen Toten gibt“, sagte Lämmel und zeigte dabei eine Ausgabe der Zeitung B.Z. mit der Schlagzeile „Ein Drama um keinen Toten“  Ein „handfester Skandal“ sei die Berichterstattung“, so sein Urteil.

B.Z.-Chefredakteur Peter Huth reagierte verärgert: „Obwohl Sie das in Sachsen, vor allem Dresden, ja von gewissen Bevölkerungsteilen gerne und häufig benutzte Wort ‚Lügenpresse’ nicht verwenden, blasen Sie lauthals in die Trompeten derer, die das tun“, entgegnete Peter Huth ebenfalls auf Facebook dem CDU-Politiker und ergänzte: „Ich weiß nicht, was ich schlimmer fände: Ob sie das bewusst oder aus mangelnder Fähigkeit, eine Schlagzeile aus fünf Worten zu begreifen, tun.“ 

abö

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