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Dresden will Fairtrade Town werden

Nachhaltigkeit Dresden will Fairtrade Town werden

Dresden nimmt künftig an der Kampagne „Fairtrade Towns“ teil. Das hat der Stadtrat am Donnerstag beschlossen. Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) muss damit Sorge dafür tragen, dass bei allen Bewirtungsanlässen der Landeshauptstadt vorrangig Produkte aus nachhaltiger regionaler Produktion und Waren aus fairem Handel ausgereicht werden.

Der Stadtrat stimmte dem Antrag zu.

Quelle: Vladimir Zaplakhov

Dresden. Auf Antrag der Grünen-Fraktion nimmt Dresden künftig an der Kampagne „Fairtrade Towns“ teil. Das hat der Stadtrat auf seiner Sitzung am Donnerstag beschlossen. Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) muss damit künftig Sorge dafür tragen, dass bei allen Bewirtungsanlässen der Landeshauptstadt, bei öffentlichen Beschaffungen und in öffentlichen Einrichtungen vorrangig Produkte aus nachhaltiger regionaler Produktion und Waren aus fairem Handel ausgereicht werden. Das gilt insbesondere für Kaffee, Tee, Zucker, Kakao und Orangensaft. „Als öffentliche Hand haben wir eine Vorbildfunktion. So können wir als Stadt ein positives Zeichen setzen“, begründete Grünen-Chefin Christiane Filius-Jehne den Antrag.

Die weltweite Kampagne „Fairtrade Towns“ startete 2000 in Großbritannien. Mittlerweile gibt es dort 380 Fairtrade Towns, weitere 200 sind im Bewerbungsprozess. Auch in Deutschland hat die Aktion Fuß gefasst, hier beteiligen sich etwa Saarbrücken, Köln, Düsseldorf und Leipzig.

Von cg

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