Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 7 ° wolkig

Navigation:
Google+
Dresden bereitet sich auf die Bundestagswahl vor

Dresden bereitet sich auf die Bundestagswahl vor

September wählt ganz Deutschland den neuen Bundestag. Auch in Dresden werden sich die Wahllokale wie üblich in der Zeit von 8 bis 18 Uhr füllen. Zwei der deutschlandweit 299 Wahlkreise entfallen auf das Stadtgebiet und das Dresdner Umland.

Voriger Artikel
Gewerbesteuereinnamen in Dresden steigen an: 14 Millionen Euro mehr im Haushalt als geplant
Nächster Artikel
Dresden: "Schulden ruinieren das Gemeinwesen"

Symbolbild

Quelle: dpa

Am 22. Der Bundestagswahlkreis Nummer 160 Dresden II - Bautzen II umfasst die Ortsamtsbereiche Cotta, Klotzsche, Loschwitz, Neustadt und Pieschen sowie die Ortschaften Altfranken, Cossebaude, Gompitz, Langebrück, Mobschatz, Oberwartha, Schönborn, Schönfeld-Weißig und Weixdorf der kreisfreien Stadt Dresden sowie die Gemeinden Arnsdorf, Ottendorf-Okrilla, Radeberg, Wachau, Bretnig-Hauswalde und Großröhrsdorf des Landkreises Bautzen.  Auf den Wahlkreis Nummer 159 Dresden I entfallen die Ortsamtsbereiche Altstadt, Blasewitz, Leuben, Plauen und Prohlis.

Im Wahlkreis Dresden I treten unter anderen Andreas Lämmel für die CDU, Johannes Lohmeyer für die FDP, Ines Vogel für die SPD, Katja Kipping für die LINKE sowie Ulrike Bürgel für die Grünen an. Im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II kandidieren Arnold Vaatz für die CDU, Matteo Böhme für die FDP, Thomas Blümel für die SPD, Stephan Kühn für die Grünen sowie Tilo Kießling für die LINKE. Wie bei jeder Bundestagswahl, wird neben den Direktkandidaten mit der Zweitstimme eine Landesliste der jeweiligen Partei gewählt.

Wie die Stadt mitteilt, erhalten ab dem 21. August bis zum 1. September alle Wahlberechtigten Dresdener ihre Wahlbenachrichtung. Auf dieser ist das zuständige Wahllokal vermerkt. Darüber hinaus kommen mit der Postsendung auch die Antragsformulare für die Briefwahl. Alle, die keine Benachrichtigung erhalten obwohl sie wahlberechtigt sind, sollten sich umgehend beim Wahlamt an der Theaterstraße 11 melden. Ansonsten laufen sie Gefahr, ihr Wahlrecht nicht ausüben zu dürfen.  

In Dresden werden rund 2900 Wahlhelfer benötigt, die beim Ablauf der Wahl und beim Auszählen der Stimmen helfen. Die Helfer müssen Deutsche und am Wahltag mindestens 18 Jahre alt, also wahlberechtigt sein. Die Vorsitzenden und Stellvertreter der jeweiligen Wahlvorstände müssen eine zweistündige Schulung besuchen. An alle Wahlhelfer wird ein sogenanntes „Erfrischungsgeld“ ausgezahlt. Vorsitzende erhalten 50 Euro, Stellvertreter 40 Euro und Beisitzer 30 Euro. Wahlhelfer, die sich für eine Teilnahme an der Briefwahlauszählung entscheiden, bekommen als Vorsitzender 30 Euro, als Stellvertreter 25 Euro beziehungsweise als Beisitzer 20 Euro.  

Das Bereitschaftserklärungsformular für Wahlhelfer sowie weitere wichtige Informationen zu Bundestagswahl stehen auf der Homepage der Stadt bereit.

Hauke Heuer

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Stadtpolitik
  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr

  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
Wettersponsor

Das Wetter in und um Dresden präsentiert Ihnen die Toskana-Therme Bad Schandau.