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Der Dresdner Stadtrat will Papier sparen

Der Dresdner Stadtrat will Papier sparen

Erfolg für die eurokritische Alternative für Deutschland (AfD) im Stadtrat: Erstmals beschloss am Donnerstagabend das Gremium einen Antrag, der auf Initiative der AfD-Fraktion auf die Tagesordnung gekommen war.

Die junge Partei, die erstmals in den Stadtrat eingezogen ist, wollte den enormen Papierverbrauch im Dienst der Demokratie eindämmen. Vorlagen, Beschlusskontrollen, Sitzungsprotokolle - den Fraktionen werden von der Verwaltung regelmäßig kistenweise Unterlagen zugestellt.

Die AfD-Fraktion forderte in einem Antrag einen "papierlosen Stadtrat". Die radikale Umstellung auf elektronische Unterlagen ist aber noch Zukunftsmusik. Die anderen Fraktionen milderten den AfD-Antrag ab und forderten die Stadtverwaltung auf, Voraussetzungen für eine "papierärmere" Stadtratsarbeit zu prüfen. So soll noch dieses Jahr ein Pilotprojekt initiiert werden, an dem sich Stadträte auf freiwilliger Basis beteiligen können. Auch soll die Verwaltung eine rechtssichere Alternative zur elektronischen Ladung zu Stadtratssitzungen unabhängig vom Telekom-Angebot DE-Mail entwickeln. Diese "Light"-Variante des AfD-Antrags fand eine breite Mehrheit.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 09.05.2015

tbh

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