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Bürgermeister Lunau: Wichtigkeit des Dresdner Kreuzchores steht außer Frage

Bürgermeister Lunau: Wichtigkeit des Dresdner Kreuzchores steht außer Frage

Nach der Ankündigung der Stadtverwaltung, für die Finanzierung des Kulturpalastumbaus auch das Stiftungsvermögen des Dresdner Kreuzchores nutzen zu wollen, hat Dresdens Kulturbürgermeister Ralf Lunau (parteilos) Gespräche mit Kreuzkantor Roderich Kreile angekündigt.

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Dresdens Kulturbürgermeister Ralf Lunau hat Gespräche mit Kreuzkantor Roderich Kreile angekündigt.

Quelle: Dietrich Flechtner

Kreile hatte sich am Mittwoch verärgert über die Entscheidung der Stadtspitze gezeigt.

Wie Kreile mitgeteilt hatte, sollte das Stiftungsvermögen dazu dienen, das baufällige Alumnat der Kruzianer schnellstmöglich zu sanieren. Dafür seien in den vergangenen Jahren die Gewinne der Stiftung von rund 200.000 Euro jährlich bewusst nicht entnommen worden. Geld, das nun futsch ist, wird der Vorschlag der Oberbürgermeisterin umgesetzt.

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Zur Spielzeiteröffnung der Philharmonie im Herbst 2015 soll der neue Kulturpalast wiedereröffnet werden.

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„Die Stadt wird den Kreuzchor keinesfalls gegen den Kulturpalast ausspielen und hat durch die bereits getätigten Investitionen in seine Infrastruktur bewiesen, dass sie sich der Verantwortung für den Kreuzchor bewusst ist", so Lunau in einer Mitteilung. Die Stadt habe in den vergangenen Jahren „intensive Anstrengungen unternommen" und 4,2 Millionen Euro in die Sanierung des Kreuzschulgymnasiums und 2,4 Millionen Euro in die Sanierung des Alumnats gesteckt.

Lunau: „Es gilt, für alle Kultureinrichtungen realistische und angemessene Lösungen zu finden. Ausgangspunkt des Finanzierungsvorschlags ist der Umstand, dass mit der Dresdner Philharmonie, dem Theater Junge Generation und der Staatsoperette drei Kultureinrichtungen der Stadt Dresden aufgrund der maroden Bausubstanz existentiell in ihrem Fortbestand gefährdet sind. Vor allem deshalb soll mit dem Finanzierungsvorschlag die Möglichkeit eröffnet werden, die Sanierung des Kulturpalastes und die Errichtung zweier Theater im Kraftwerk Mitte gleichzeitig zu realisieren."

sl

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