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Bürgerinitiative „Freier Parkzutritt“ Pillnitz im Gespräch mit Orosz: „Wir erwarten Verständnis“

Bürgerinitiative „Freier Parkzutritt“ Pillnitz im Gespräch mit Orosz: „Wir erwarten Verständnis“

Am späten Montagnachmittag werden sich zehn Vertreter der Bürgerinitiative „Freier Parkzutritt“ mit Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) zu einem Gespräch treffen.

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In Pillnitz beziehen die Anwohner weiterhin Stellung gegen das Eintrittsgeld.

Quelle: dpa

„Wir erwarten zunächst einmal Verständnis“ formuliert Peter Schulze, Sprecher der Initiative, die Hoffnungen für das Gespräch. „Sie ist bisher die einzige, die nicht auf unsere Forderung nach einem Moratorium reagiert hat.“

Die Initiative hatte um eine zweijährige Aussetzung der Eintrittsgeldpläne gebeten, um währenddessen ein Alternativkonzept zur Beschaffung finanzieller Mittel zu erarbeiten. Sachsens Finanzminister Georg Unland (CDU) lehnt dies aber ab. Eine offizielle Stellungnahme aus dem Dresdner Rathaus gibt es bisher nicht.

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Der Schlosspark in Pillnitz erlebte am Sonntag noch einmal einen wahren Besucheransturm – an einem sonnigen Tag, der überhaupt nicht zur trüben Stimmung passen wollte, denn der Besuch der barocken Anlage ist ab Montag kostenpflichtig.

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Am 15. März hatte der Dresdner Stadtrat gegen die Stimmen von CDU und FDP Orosz beauftragt, sich für einen freien Schlosspark einzusetzen und in einer Bürgerversammlung bis zum 30. März darüber zu berichten. Zu einer Bürgerversammlung am 27. März war die Oberbürgermeisterin jedoch nicht erschienen. Jochen Flade von der Bürgerinitiative empfahl daraufhin unter Beifall von rund 200 Teilnehmern die Auflösung der Veranstaltung.

Am Montag nun wollen Vertreter der Initiative gemeinsam mit Sylvia Günther, Leiterin des Ortsamtes Loschwitz, ein klärendes Gespräch im Rathaus führen. Mit dabei sein wird nach Angaben von Schulze auch ein Vertreter des Staatsbetriebs Schlösserland Sachsen. „Wir sehen, dass der Park seit der Erhebung der Eintrittsgelder leerer ist als sonst. Es stellt sich die Frage, ob das von Vorteil ist“, so Schulze. „Wir wollen herausfinden, wie sich Frau Orosz ihrer Verantwortung stellt.“

fs

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