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Bramschareal: Stadtrat entscheidet über neues Wohnen auf 49 Parzellen

Bramschareal: Stadtrat entscheidet über neues Wohnen auf 49 Parzellen

"Lange war das Projekt der TLG Immobilien GmbH auf dem Bramschareal planungsrechtlich eine Hängepartie. Jetzt aber besteht im Dresdner Stadtrat ein breiter Konsens, dass es losgehen kann", glaubt SPD-Stadtrat Axel Bergmann.

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Stadtnahes Wohnen: Gegenüber der Sportspange an der Magdeburger Straße entsteht ein neues Wohngebiet.

Quelle: Dietrich Flechtner

Das Gremium gibt demnach nächste Woche Donnerstag endgültig grünes Licht für den Bebauungsplan. Dann wäre Baurecht geschaffen und die TLG kann die Kaufverträge abschließen.

Das einstige Bramschgelände zwischen der Magdeburger und der Friedrichstraße gegenüber der Sportspange wird derzeit schon erschlossen. Auf dem traditionsreichen Gelände von über 23 000 Quadratmetern entsteht ab 2013 auf 49 Parzellen ein Wohngebiet. Friedrichstadt erhält dazu eine neue Straße, die künftig von der Magdeburger auf die Friedrichstraße führen und "Am Bramschtor" heißen wird. Das hat der Dresdner Stadtrat bereits beschlossen, womit die Adresse der neuen Bewohner des Ex-Spirituosen-Geländes amtlich geworden ist.

Zu einer Verzögerung des Bauvorhabens kam es aus mehreren Gründen. Der Bebauungsplan musste überarbeitet, noch einmal ausgelegt werden. Der Lärmschutz wurde verbessert. Auch die Art und Anzahl der geplanten Häuser wurde überarbeitet. So werden jetzt 33 Einzel-, zwölf Reihen- und vier Doppelhäuser gebaut. Außerdem schuf die Landestalsperrenverwaltung (LTV) erst kürzlich eine wichtige Voraussetzung, indem die Weißeritz ausgebaut wurde. Somit ist das Bramschareal erst jetzt vor einem 100-jährlichen Hochwasser geschützt.

Laut TLG warten die Interessenten schon aufs grüne Licht durch den Stadtrat. Alle 49 Parzellen sind reserviert. Das deutet gemäß TLG-Sprecherin Edith Grether darauf hin, dass der Trend zum innerstädtischen Bauen anhält. Das seit 1991 brach liegende Gelände wird nun mit Riesenschritten bebaut. Die neuen Eigner könnten sich darauf in Erinnerung an die alte Kornspiritusfabrik einen genehmigen. Ralf Redemund

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 09.03.2012

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