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Bauausschuss: Im Wiener Loch in Dresden sollen nun auch Wohnungen entstehen dürfen

Bauausschuss: Im Wiener Loch in Dresden sollen nun auch Wohnungen entstehen dürfen

Nach erneut heißer Debatte über Zuschütten der berüchtigten Baugrube am Wiener Platz oder Weitersuchen nach einem Investor entschied der Bauausschuss am Mittwoch auf Vorschlag der Verwaltung, künftig auch Wohnbebauung zuzulassen.

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Kein schöner Empfang am Hauptbahnhof: das "Wiener Loch". Der Bauausschuss der Stadt genehmigte nun auch Wohnbebauung für die Fläche, um potentielle Investoren anzulocken.

Quelle: Redaktion DNN

Einen Investor dafür konnte Baubürgermeister Jörn Marx (CDU) nicht präsentieren. "Das dient der besseren Vermarktung", wies Marx auf die erweiterte Nutzungsmöglichkeit des " Wiener Loches" entlang der Prager Straße hin.

Straßen- und Tiefbauamtsleiter Reinhard Koettnitz bestätigte, dass die Wasserhaltung monatlich 30 000 Euro kostet. Zudem musste um die Jahreswende herum der Tiefbrunnen, der inzwischen fast "verlandet" war für rund 60 000 "reanimiert" (Koettnitz), also saniert werden. Letztlich stimmten neun der elf Räte im Bauausschuss für die Zulassung von Wohnen am Hauptbahnhof, die zwei Linken enthielten sich. Trotz eines Stadtratbeschlusses, der besagt, dass das Loch für wohl rund zwei Millionen Euro zugeschüttet werden soll, sucht die Verwaltung somit weiter nach einem Investor für Dresdens größten Schandfleck.

rare

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