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13. Februar in Dresden: CDU spricht sich erstmals für gemeinsamen Protest gegen Neonazis aus

13. Februar in Dresden: CDU spricht sich erstmals für gemeinsamen Protest gegen Neonazis aus

Die CDU hat sich erstmals klar für Proteste in „Sicht- und Hörweite“ der alljährlichen Dresdner Neonazi-Aufmärsche ausgesprochen. In einer Landtagsdebatte bot der CDU-Abgeordnete Christian Hartmann am Mittwoch zugleich allen demokratischen Kräften einen Dialog im Streit um angemessene Reaktionen auf die Neonazis an.

Deutsche Presse-Agentur dpa

Bisher hatte sich die Union stets auf die von der Stadt Dresden organisierte Menschenkette konzentriert und sich nicht an Demonstrationen in unmittelbarer Nähe der Rechtsextremen beteiligt. „Der Wettbewerb um die besten Antifaschisten muss aufhören“, sagte Hartmann. Rechtsextremen müsse man entgegentreten - aber nur ohne Gewalt. Linke, Grüne und SPD bedankten sich bei Hartmann.

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Demonstration gegen eine Neonazi-Kundgebung auf der Marienbrücke in Dresden.

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dpa

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