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Zwei Opfer aus Dresden unter verdächtigen Mordfällen

Zwei Opfer aus Dresden unter verdächtigen Mordfällen

Die zwei Mordfälle mit möglicherweise rechtsextremistischem Hintergrund, die der Freistaat Sachsen an das Bundeskriminalamt (BKA) gemeldet hat, betreffen nach einem Bericht der "Dresdner Neuesten Nachrichten" (Sonnabendausgabe) bislang ungeklärte Delikte aus Ostsachsen mit drei Opfern.

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Miro Jennerjahn kritisiert die Aufklärungsbemühungen der sächsischen Staatsregierung.

Quelle: Joerg Simanowski

Das Innenministerium hat die Vorgänge im Zusammenhang mit der Prüfung von Altfällen nach Bekanntwerden der NSU-Morde an das Bundeskriminalamt weitergegeben. Die Grünen im Landtag kritisieren die Aufklärungsarbeit des sächsischen Innenministeriums. Der Rechtsextremismus-Experte der Fraktion warf der Staatsregierung eine "Salami-Taktik" vor. Es müsse endlich Klarheit über das Ausmaß des Rechtsextremismus in Sachsen geschaffen werden. Wie das Innenministerium gestern auf DNN-Anfrage mitteilte, betreffen die an das BKA gemeldeten Fälle Verbrechen in Dresden mit zwei getöteten Brüdern und im heutigen Landkreis Meißen mit einer ermordeten Frau. Warum gerade diese Fälle nun wieder ins Visier der Polizei gerückt seien, "können wir natürlich nicht benennen, um die Ermittlungen nicht zu gefährden", erklärte Ministeriumssprecher Martin Strunden.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 11.01.2014

Ingolf Pleil

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