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Verteidigung legt Revision gegen Urteil im Fall Khaled ein

Bundesgerichtshof Verteidigung legt Revision gegen Urteil im Fall Khaled ein

Der Fall des in Dresden getöteten Asylbewerbers Khaled beschäftigt nun den Bundesgerichtshof. Die Verteidigung des wegen Totschlags verurteilten Beschuldigten hat Revision eingelegt, wie ein Sprecher des Dresdner Landgerichts am Dienstag auf Anfrage sagte.

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Quelle: dpa

Dresden. Der Fall des in Dresden getöteten Asylbewerbers Khaled beschäftigt nun den Bundesgerichtshof. Die Verteidigung des wegen Totschlags verurteilten Beschuldigten hat Revision eingelegt, wie ein Sprecher des Dresdner Landgerichts am Dienstag auf Anfrage sagte. Die Schwurgerichtskammer hatte für einen 27-Jährigen Anfang November eine Freiheitsstrafe von fünf Jahren verhängt.

Der Eritreer soll Anfang 2014 im Streit auf seinen Landsmann eingestochen haben, der 20-Jährige starb. Im Prozess hatte der Angeklagte Notwehr geltend gemacht. Der Fall hatte als mögliche Tat von Rechtsextremen Aufsehen erregt, ehe er sich als tödlicher Streit unter Landsleuten aufklärte.

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