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Verkehrsunfallstatistik 2014 für Dresden: Mehr Verletzte und Flüchtige

Verkehrsunfallstatistik 2014 für Dresden: Mehr Verletzte und Flüchtige

Laut Polizei Dresden mussten die Beamten insgesamt 14.488 Verkehrsunfälle bearbeiten. Im Vergleich zum Vorjahr (2013) sank diese Zahl um 2,9 Prozent. Leider stieg die Zahl der Verletzten und Schwerverletzten.

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Unfall (Symbolbild)

Quelle: dpa

Während 2013 insgesamt 2448 Menschen verletzt wurden, stieg die Zahl jetzt auf 2659 Personen. Fünf Menschen starben auf Dresdens Straßen.

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Die Unfallstatistik 2014 für Dresden und die Zahl der verletzten Kinder.

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Kinder im Fokus

Laut Statistik wurden Kinder im vergangenen Jähr häufiger verletzt. Die Anzahl der schwerverletzten Kinder erhöhte sich leicht auf 39 und die Zahl der Leichtverletzten stieg auf 156. Die verunglückten Kinder waren 55 Mal als Radfahrer, 61 Mal als Fußgänger und 78 Mal als Mitfahrer beteiligt.Polizeirat Peer Barthel, Leiter der Dresdner Verkehrspolizeiinspektion sagte: „Der Anstieg von verletzten Kindern als Mitfahrer und Insassen sowie als Fahrradfahrer zeigt, dass wir darauf ein deutlicheres Augenmerk bei unseren Kontrollen legen müssen.“ Er betonte auch die Verantwortung der Eltern, auf eine korrekte Sicherung der Kinder zu achten.

Häufigste Unfallursachen

Besonders häufig sind Vorfahrts- und Vorrangfehler. Sie sind mit 36 Prozent die häufigsten Unfallursachen auf Dresdens Straßen, so die Verkehrsunfallstatistik 2014 für Dresden. Weiterhin gehören zu hohe Geschwindigkeit (10 Prozent) sowie zu gering Abstand zu den Hauptunfallursachen.Nach zwei Jahren des Rückgangs ist auch die Unfallzahl mit Radfahrern wieder angestiegen. Lag die Zahl im Jahr 2013 noch bei 1.201, stieg sie im vergangenen Jahr auf 1.402. Insgesamt 1.117 Personen wurden bei diesen Verkehrsunfällen verletzt, so die Beamten.

Problem Unfallflucht

Immer mehr Menschen entfernten sich nach einem Unfall unerlaubt vom Unfallort. So fuhren im vergangenen Jahr 4.050 Verursacher davon. Die Beamten konnten in 38 Prozent dieser Fälle die Schuldigen dennoch ermitteln.

dbr

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