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Untersuchungen an Wracks nach Bus-Tragödie in Dresden abgeschlossen

Untersuchungen an Wracks nach Bus-Tragödie in Dresden abgeschlossen

Knapp drei Wochen nach dem schweren Busunglück in Dresden mit elf Toten sind die Untersuchungen an den Wracks der beteiligten Fahrzeuge abgeschlossen. „Der Gutachter ist fertig“, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa.

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Die damalige Unfallstelle des schweren Busunglücks auf der A4 bei Dresden-Neustadt.

Quelle: Matthias Hiekel

Bis dessen Bericht vorliegt und die Unfallursache geklärt werden könne, würden wohl noch Wochen oder Monate vergehen, auch wegen der Sprachschwierigkeiten.

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Ein schweres Busunglück auf der A4 bei Dresden hat in der Nacht zum Samstag mindestens neun Tote gefordert. Ein polnischer Reisebus hatte kurz vor 2 Uhr die Mittelleitplanke durchbrochen und auf der Gegenfahrbahn einen Kleinbus erfasst.

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Im Fokus der Ermittler steht der Fahrer des polnischen Reisebusses, der in der Nacht zum 19. Juli auf einen Reisebus aus der Ukraine aufgefahren war. Gegen den 44-Jährigen wird wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung und Körperverletzung ermittelt. Die Staatsanwaltschaft vermutet, dass er übermüdet am Steuer saß. Der Doppeldecker war nach der Kollision über die Autobahn geschleudert. Er durchbrach die Leitplanken, raste war im Gegenverkehr in den Kleinbus, stürzte eine Böschung hinunter und überschlug sich. Fünf Frauen und sechs Männer aus Polen starben. 68 Menschen wurden verletzt, knapp 40 davon schwer. Die meisten haben das Krankenhaus inzwischen verlassen

dpa

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